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Schneller surfen mit einem alternativen DNS-Server

von Luca am 2011-12-29 um 00:43

In der heutigen Zeit ist der limitierende Faktor beim Thema Seitenaufbau im Internet schon lange nicht mehr die Bandbreite. Dank DSL werden Seiten mit mehreren hundert Kilobyte Seitengröße in wenigen Sekunden geladen. Doch da hier oftmals auch viele kleine Elemente von anderen Seiten eingebunden werden, wird das Thema Domain Name System, kurz DNS, immer wichtiger. Die Server dieses Systems sind für die Adressauflösung im Internet zuständig und sagen dem Betriebssystem, unter welcher Adresse die angefragte Website zu finden ist. Je schneller der verwendete Nameserver ist, desto schneller kann mit dem Download der Seite oder einzelnen externen Seitenelementen begonnen werden.

Doch wie findet man den schnellsten DNS? Dazu gibt es ein wunderbares kostenloses Programm namens Namebench, das für Windows, Mac OS X und Linux gleichermaßen verfügbar ist. Nach dem Download und Starten des Tools klickt man einfach auf "Start" und das Tool testet alle möglichen Nameserver durch. Wenn man zensierende Nameserver ausschließen will, macht man noch einen Haken bei "Include censorship checks". Nach einer Weile öffnet sich dann der Standardbrowser mit den Testergebnissen. Den schnellsten Nameserver trägt man nun in den Netzwerkeinstellungen ein und schon sollte man schneller surfen können.

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Kommentare (4) Trackbacks (0)
  1. domain name system. es heißt domain name system. nix mit dynamic name server.

  2. Und das kann ich jetzt einfach 1:1 bei mir im Browser eintragen oder wie?

    Gruß Tom

    • Eigentlich ist es sogar besser, den DNS-Server beim Betriebssystem einzutragen, dann profitiert nicht nur der Browser davon. Gibt im Netz zuhauf Anleitungen dafür, z.B. für Windows 7 oder für Windows XP.
      Wie man das jetzt im Browser einträgt weiß ich allerdings nicht.


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