Baguette bringt Teilchenbeschleuniger zum Stillstand
Der Large Hadron Collider am CERN in der Schweiz steht mal wieder still. Nach der Pannenserie, die die Wissenschaftler des Instituts bereits mitmachen mussten, folgt nun eine weitere: der LHC musste heruntergefahren werden, weil die verantwortlichen Forscher einen Anstieg der Temperatur in den Kühleinheiten registrierten. Statt 1,9 Kelvin über dem absoluten Nullpunkt (-271,1°C) wurde im betroffenen Kühler eine geradezu tropische Temperatur von -266°C registriert.
Als das Technik-Team des Instituts der Sache auf den Grund ging, bemerkten sie einen kleinen Partikel in einem der Kühler im Freien. Bei der Wartung muss dieser wohl hineingelangt sein. Nach umfangreicher Analyse wurde bekannt, dass das Teilchen wohl von einem Baguette stammt. Der verantwortliche Techniker dementierte natürlich alles und so wurde die Presseabteilung des CERN zu einem zweifelhaften Statement gezwungen: anstatt einem Techniker soll nun ein Vogel schuld sein, der von einer terroristischen Organisation dazu trainiert wurde, das Projekt mit einem gezielten Abwurf von Baguettekrümeln zu sabotieren. Derzeit wird noch untersucht, ob das Baguette belegt war.
