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Galaxy SIII geht auch gerne mal in Flammen auf

Schockierend. Da bestellt man sich das aktuelle Smartphone-Flaggschiff von Samsung und dann fängt es einfach mal an zu brennen. Das berichtete nämlich ein User im irischen Computerboard boards.ie. Seiner Aussage nach fuhr er mit dem Galaxy S3 in seiner Freisprechanlage herum, als plötzlich eine weiߟe Flamme, Blitze und ein Knall aus seinem Telefon kamen. Das Telefon brannte durch, allerdings funktionierte es bis auf den Telefonempfang immer noch. Nachdem er Samsung kontaktierte, bekam er das Versprechen auf ein neues Telefon.

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Aufschwung für Linux-Gaming: EA entwickelt für Ubuntu und Steam wird portiert

Ubuntus eingebautes Software-Center, welches Benutzern der beliebten Linux-Distribution erlaubt, sehr einfach Software zu kaufen und zu installieren, zieht mittlerweile auch größere Spieleentwickler an. Die jüngste Partnerschaft mit den Initiatoren des Humble Indie Bundle hat sich als erfolgreich herausgestellt. Mainstream-Publisher wie Electronic Arts (EA) fangen auch an, sich für die Plattform zu interessieren. Linux-Desktops scheinen endlich als Ziel für kommerzielle Spiele ernst genommen zu werden.

Das Humble Indie Bundle ist eine sehr beliebte Verkaufsaktion, die den Käufern erlaubt, nur so viel für die enthaltenen Games zu bezahlen wie sie wollen. Die Spiele sind alle von unabhängigen ("Indie-") Entwicklern programmiert. Weiterhin sind die Spiele plattformunabhängig für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar und kommen ohne lästige DRM-Maßnahmen aus. Das fünfte Bundle, was kürzlich erschien, zog ein bemerkenswertes Publikum für den Linux-Desktop an.

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Microsoft veröffentlicht neue Skype-Versionen, auch für Linux

Als Microsoft Skype übernommen hat, dachte ich erst einmal "Mist, jetzt wird die Version für Linux bestimmt nie wieder Updates bekommen" und stellte mich auf weitere frustrierte Jahre mit dem betagten Skype 2.0 ein. Nicht nur, dass der Client sich sehr schlecht in die Linux-Oberfläche integrierte, nein, auch waren 100% CPU-Auslastung (bei einem 2,8GHz-Hexacore) keine Seltenheit - selbst wenn man nicht telefoniert hat.

Nun hat Microsoft allerdings ein Update seiner Skype-Software für Windows auf 5.10 und für Mac OS X auf 5.8 herausgebraucht. Und außerdem - ich traute meinen Augen nicht - übersprang Microsoft die Version 3 der Linux-Software und veröffentlichte einen runderneuertes Skype 4.0! Also sofort mal den Paketmanager angeworfen und ein Update des Skype-Clients gemacht. Der erste Start dauerte zwar fast zwei Minuten (laut Microsoft normal, da die Chat-Protokolle der alten Version aktualisiert werden müssen), allerdings bot sich mir ein seeeehr positives Bild. Der Taskmanager zeigt nun im Leerlauf gerade mal 2,1% CPU-Auslastung, beim Telefonieren 33% - ein Quantensprung im Vergleich zur 2er-Version.

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Mit Software zum Superstar – UJAM.com

Der hier vorgestellte Dienst UJAM tritt mit dem ehrgeizigen Ziel an, aus jedem User ein Musiktalent zu machen. So wird eine gesummte oder gesungene Melodie, egal wie schief, zu einem richtigen Titel aufgepeppt. Ganz nach den Wünschen des Musikers kann man zwischen orchestraler Untermalung bis hin zu einem gitarrenlastigen Rockstück wählen. Axel Hensen, der Geschäftsführer von UJAM, möchte mit der Software mehr Menschen den Zugriff auf das Medium Musik ermöglichen. Wer also eine musikalische Idee im Kopf hat, aber kein Instrument spielen oder Noten lesen kann, surft auf ujam.com und erstellt sich seinen eigenen Song ganz ohne Musikkenntnisse.

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Praktisch und Riskant: Digsby

Heute möchten wir euch ein Programm vorstellen, mit dem ihr eure tollen Web 2.0 Netzwerke und Applikationen in ein einziges kleines Stück Software integrieren könnt. Natürlich für Windows und Mac OSX bzw. Linux (naja bald). “Digsby” ist der Name und wir zeigen euch, dass es zwar nützlich ist, die Kritik daran jedoch nicht ganz unberechtigt. Doch dazu später mehr.

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Facebook-Malwarescanner macht Nutzer zu Spammern

Heute sind die meisten Facebook-User besorgt über ihre Privatsphäre - besonders weil sie Angst haben, dass unbefugte Nutzer auf ihre persönlichen Daten zugreifen oder sie verbreiten können. So könnten Stalker - also Menschen, die anderer Menschen Privatleben durchforsten und das toll finden - die schlimmsten Albträume der Facebook-User werden. Sogenannte Facebook-Viren oder auch -Scams verbreiten sich derzeit schneller als je zuvor, weil sie genau auf diese Angst bauen. So berichtet der Trendmicro Malware Blog von einigen als "Anti-Stalker-Apps" vermarkteten Facebook-Viren, was kaum verwundert.

Der Stalkertool-Virus verbreitet sich, indem man einen gewissen Code in die URL-Bar einfügt und dann die Enter-Taste drückt. Das in Assembler geschriebene Programm greift dann auf alle Daten des Nutzers zu und verbreitet sich dadurch weiter. Aufpassen!

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