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		<title>Dunkle Zeiten für das iPhone 4</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem verkaufsmäßig erfolgreichen Start rund um das neue iPhone 4 ist nun ein weiteres Problem aufgetaucht. Wer sich noch erinnern kann: Die erste Produktionsreihe der Geräte hat einen Hardwarefehler, wodurch ein Antennenkurzschluss entsteht und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/gallery02-20100607.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1829" title="gallery02-20100607" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/gallery02-20100607-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach dem <strong>verkaufsmäßig erfolgreichen Start</strong> rund um das neue iPhone 4 ist nun ein weiteres Problem aufgetaucht. Wer sich noch erinnern kann: Die erste Produktionsreihe der Geräte hat einen <strong>Hardwarefehler</strong>, wodurch ein Antennenkurzschluss entsteht und der Empfang verloren geht sofern man es falsch in der Hand hält. Statt einer Rückrufaktion werden nun <strong>kostenlose Hüllen</strong> (Bumpers) angeboten, welche die Seiten des iPhones schützen. Nun ist ein neues Problem entstanden &#8211; welches jedoch nur Neukunden böse Probleme bereiten könnte.</p>
<p><span id="more-1802"></span>Apple möchte sich nun kreativer zeigen und verkauft <strong>auch ein weißes iPhone 4</strong> &#8211; so war jedenfalls der Plan. Nun hat sich aber die <strong>Herstellung</strong> des weißen Geräts doch als schwieriger erwiesen als erwartet, laut <a href="http://www.apple.com/pr/library/2010/07/23iphonestatement.html">offizieller Mitteilung</a>. Immerhin muss man ja nun einen anderen Farbtopf öffnen und im schlimmsten Fall den Ruf schwarz getränkten Pinsel reinigen. Hobby-Maler werden dieses Problem natürlich nicht nachvollziehen können. Deshalb wurde nun mitgeteilt, dass die weißen Modelle <strong>statt im Juli 2010 erst später dieses Jahr</strong> veröffentlicht werden können. Keine Angst, alle Jünger der schwarzen iPhones können aufatmen und müssen nicht panisch nach Mekka in die App-Stores rennen, um noch so eines zu ergattern &#8211; die schwarzen bleiben verfügbar.</p>
<p>Schuld an der ganzen Misere ist aber angeblich der Hersteller der Glas-Panels <em>Lens Technology</em>. Dieser kann lediglich 3 Panels pro Stunde herstellen, was sich irgendwie lächerlich anhört. Kleiner Tipp des crunchweb-Teams: Einfach den grünen Knopf an der Maschine drücken, ist besser als mit der Hand zu fertigen!</p>
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		<title>Valve verschenkt Alien-Gemetzel auf Steam</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Entwickler von Valve waren schon immer dafür bekannt,  erfolgreiche Modifikationen von Spielen aufzukaufen und zu perfektionieren. Dies gelingt ihnen nun auch mit ihrem neusten Stück Software. Und zwar kostenlos! Alien Swarm heißt der Titel ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/alienswarm.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1797" title="alienswarm" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/alienswarm-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Entwickler von Valve waren schon immer dafür bekannt,  erfolgreiche Modifikationen von Spielen aufzukaufen und zu perfektionieren. Dies gelingt ihnen nun auch mit ihrem neusten Stück Software. Und zwar kostenlos! <strong>Alien Swarm</strong> heißt der Titel der gleichnamigen <em>Unreal Tournament 2004</em>-Mod. Diese kam bereits am 28. Mai 2004 in der ersten Version heraus und wurde ein voller Hit! Bald darauf folgten Updates zuletzt bis Version 1.32 mit mehreren offiziellen Kampagnen.</p>
<p>Grob gesagt: <strong>Es werden Aliens gemetzelt!</strong> Davon auch nicht wenige. Mit bis zu vier Spielern oder alleine darf man sich in den Kampf werfen. Das Besondere hierbei: Statt wie in Unreal Tournament 2004 aus der First-Person-Perspektive zu spielen, sieht man die Szenerie in <em>Alien Swarm</em> aus der Vogelperspektive. Somit wird das Spiel sehr übersichtlich und ist auch für Gelegenheitsspieler leicht zu erlernen.<span id="more-1795"></span></p>
<p>Doch was hat diese Mod mit Steam zu tun? Sie gefiel den Team um Valve-Chef Gabe Newell so gut, dass sie gleich alle Designer des Alien-Swarm-Entwicklerstudios <em>Black Cat Games</em> schnappten und eine Vollversion auf Basis der Source-Engine entwickelten. Diese hat natürlich auch eine <a href="http://www.alienswarm.com/index.html">Homepage</a> und wird auf Valves hauseigener Download-Plattform Steam kostenlos angeboten.</p>
<p>Im Grundsatz der Modifikation hat sich nichts geändert. Die Aliens müssen immernoch einen Haufen Blei und Laserprojektile schlucken. Nur ab jetzt in einem neuen Look und mit vielen neuen Waffen. Ein ganz besonderes Schmankerl: Valve gibt ein Software Development Kit (kurz SDK) sowie den <strong>kompletten Source-Code</strong> (no pun intended) dazu, was vor allem freut die Mod-Community freut. Für den Normalgamer heißt das allerdings vereinfacht gesagt: Ballerorgien für lau.</p>
<p>Valve, die ihre Updates (man denke an Team Fortress 2) immer kostenlos zur Verfügung stellen, obwohl diese oftmals viel neuen Content enthalten, verhalten sich diesmal wirklich wieder für die heutige kapitalismusgeprägte Gesellschaft vorbildlich und <strong>tun den Zockern wieder etwas gutes</strong>. In Zeiten von endlosem (und teuren) Download-Content, zerhackstückten Episodenspielen und lächerlichen Kopierschutzmaßnahmen wahrer Balsam für die Spielerseelen.</p>
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		<title>Pac-Man in der Midlife Crisis</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 08:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Generationen hat er unterhalten. Jung und Alt haben Freude mit ihm gehabt. Zuerst abseits des Hauses in den Groschengräbern und später auch auf der Couch. Geburtstagsfeiern? Wollte er nicht. Doch zum 30jährigen sagen wir: Alles ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/pacman.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1666" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/pacman-300x269.png" alt="" width="149" height="133" /></a>Generationen hat er unterhalten. Jung und Alt haben Freude mit ihm gehabt. Zuerst abseits des Hauses in den Groschengräbern und später auch auf der Couch. Geburtstagsfeiern? Wollte er nicht. Doch zum <strong>30jährigen</strong> sagen wir: Alles Gute zum Geburtstag, lieber Pac-Man!<span id="more-1662"></span></p>
<p>Denn heute vor 30-Jahren, am 22. Mai 1980, hat der gelbe Gierfrass das Licht der Welt erblickt. Damals noch unter dem Namen <em><strong>Puck Man</strong></em>, ebenso wie seine 4 Gegner Akabei, Pinky, Aosuke und Guzuta. Seinen heutigen Namen bekam er 1981 von Midway, zu sehr ähnelte doch Puck dem englischen F***. Amerikanisiert, wurden ebenfalls die vier Monster zu Blinky, Pinky, Inky&#8230;..und Clyde. Jetzt kann man sie nicht nur auf Arcademaschinen, sondern auch auf der Konsole. Zahlreiche Ableger fanden sich in den letzten Jahren auf dem Markt. Sogar eine Freundin gab es für den Helden der Spielgeschichte, nämlich Ms. Pac-Man.</p>
<p>Doch keine Angst, um einen Verfall in die Midlife Crisis müsst ihr euch nicht sorgen. Jeder würde jetzt aufhören, sich denken: Warum das ganze noch? Oder einfach zu Ruhe gehen, nachdem er in 30 Jahren gefühlte Millionen von Monstern und Kraftpillen gefressen hat. Heute erfreut er sich jedoch immer noch <strong>großer Beliebtheit</strong>: Zu seinen Ehren hat Google seine <a href="http://www.google.de/">Hauptseite</a> schon interaktiv angepasst. Ebenso auf seiner eigenen <a href="http://pacman.com/en/">Homepage</a>. Wir freuen uns und hoffen, dass Pac-Man noch genug Hunger hat, um uns für viele weitere Jahre zu unterhalten.</p>
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		<title>Von Orks und anderen Viren</title>
		<link>http://www.crunchweb.de/1640/wow-wird-als-virus-erkannt/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Symantecs Sicherheitssoftware ist eine der renommiertesten Anti-Viren Programme im World Wide Web. Millionen von Computernutzern haben ein Symantec-Programm auf ihrem Computer und vertrauen darauf, durch aktuelle Virensignaturen stets sicher im Netz unterwegs zu sein. So ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1651" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/wow_symantec-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" />Symantecs <strong>Sicherheitssoftware</strong> ist eine der renommiertesten Anti-Viren Programme im World Wide Web. Millionen von Computernutzern haben ein Symantec-Programm auf ihrem Computer und vertrauen darauf, durch aktuelle Virensignaturen stets sicher im Netz unterwegs zu sein. So auch dieses Wochenende, an dem wieder ein kleines Update anstand, welches zahlreiche Sicherheitslücken stopfte. Darunter befand sich auch eine Lücke, auf deren Beseitigung viele besorgte Eltern schon seit langem warten: <strong>World of Warcraft</strong>.<span id="more-1640"></span></p>
<p><strong>Fiese Malware</strong>, das soll WoW sein. Alle miteinander: Orks, Nachtelfen, Untote, Zwerge und der Rest der Meute gefährden angeblich die Sicherheit des Spielerechners. Für den einen ist es nur ein Hobby, für den anderen der schlimmste Virus der Welt.  Ihr denkt, genug Computer wurden schon infiziert? Ihr seid froh, dass Symantec nun gegen den Virus angeht? Die Meinungen werden sich diesbezüglich sicher spalten, sicher ist nur, dass nur eine Seite gewinnen wird.</p>
<p>Denn bevor <strong>11 Millionen Spieler heulend</strong> das weltbekannte Stück Unterhaltungssoftware von ihrem Rechenknecht entfernen, sei gesagt: Es handelt sich hierbei natürlich nur um einen Fehler seitens Symantec. Dieser sollte aber mit einem fixen Update wieder terminiert werden, welches vorraussichtlich in naher Zukunft (man munkelt, es sei bereits diese Woche) veröffentlicht wird.</p>
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		<title>Pinguine im Kaufrausch</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zeiten von DRM und Piraterie ist es schwer für Spieleentwickler eine Maßnahme zu finden, welche für Käufer als auch Hersteller gleichermaßen befriedigend ist. Doch Wolfire Games, ein unabhängiger (&#8220;Indie-&#8221;) Entwickler, geht einen ganz ungewöhnlichen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1607" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/wolfire-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />In Zeiten von <strong>DRM und Piraterie</strong> ist es schwer für Spieleentwickler eine Maßnahme zu finden, welche für Käufer als auch Hersteller gleichermaßen befriedigend ist. Doch Wolfire Games, ein unabhängiger (&#8220;Indie-&#8221;) Entwickler, geht einen ganz ungewöhnlichen Weg. Anstatt den Kunden einzuschränken,  wie Ubisoft mit ihrem neuen Kopierschutz, geben sie ihm die Möglichkeit <strong>selbst zu bestimmen wieviel ihnen das Produkt wert ist</strong>.<span id="more-1560"></span></p>
<p>Das so genannte <a href="http://www.wolfire.com/humble" target="_blank">Humble Indie Bundle</a> steht seit neuestem zum Verkauf. In dem Paket befinden sich <strong>5 Spiele</strong>, bestehend aus &#8220;World of Goo&#8221;, &#8220;Aquaria&#8221;, &#8220;Gish&#8221;, &#8220;Lugaru HD&#8221; und &#8220;Penumbra Overture&#8221;. Die Preis kann natürlich zwischen ein paar Cent und mehreren Euro bestimmt werden und per PayPal, Amazon oder Google Checkout wird dann bezahlt. Ein netter Nebeneffekt: Ein Teil der Einnahmen wird zur Spende gegeben an die <em>Electronic Frontier Foundation</em> bzw. <em>Child&#8217;s Play</em>. Wieviel Geld an wen gehen soll, darf sich der Kunde sogar selbst aussuchen.</p>
<p>Wer jetzt denkt, dass Wolfire  nun untergeht, der irrt sich: Bisher wurden respektable $631.402 eingenommen. <strong>Die spendabelsten Gamer</strong> sind allerdings nicht die Windows User, sondern die Linux User. Im Schnitt  $14 ist das Paket den Pinguinanhängern wert, den Windows-Usern lediglich rund $7. Immerhin müssen die nicht den Großteil ihrer Software blechen. Aber die Tatsache, dass dieses Konzept aufgehen kann, ist eine wichtige Erkenntnis, die sich die großen Firmen zu Herzen nehmen sollten um Ideen zu entwerfen, die in Zukunft Kunde und Entwickler gleichermaßen befriedigen.</p>
<p>Hier ein kleiner Einblick:</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/M7Aw5C7WQ6g&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/M7Aw5C7WQ6g&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Youtube wird immer (un)komfortabler</title>
		<link>http://www.crunchweb.de/1390/youtube-usability/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Videostreaming-Plattform Youtube hat vor Kurzem ein neues Feature zur Verfügung gestellt, das einige Inhalte per Ajax nachlädt, statt den User auf eine neue Seite zu leiten. Dieses befindet sich derzeit noch im Beta-Stadium.
Inhalte per ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1405" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/testbild.png" alt="" width="150" height="101" />Die Videostreaming-Plattform Youtube hat vor Kurzem ein neues Feature zur Verfügung gestellt, das einige Inhalte per <strong>Ajax</strong> nachlädt, statt den User auf eine neue Seite zu leiten. Dieses befindet sich derzeit noch im Beta-Stadium.<span id="more-1390"></span></p>
<p>Inhalte per Ajax nachzuladen hat für gewöhnlich einen großen Vorteil: Der Quelltext muss nicht vollständig neu geladen werden. So werden <strong>Ladezeiten gespart</strong>. Auch Youtube sollte mit diesem Vorzug ausgestattet werden, sodass die Seiten schneller laden. Ob das aber bei einer Videostreamingseite Sinn macht, ist stark zu bezweifeln: Wer Massen an Kilobytes für ein Video überträgt und dann auf Ajax-Technologien umsteigt, um weniger Quelltext laden zu müssen, spart am falschen Ort.</p>
<p>Dies ist besonders ärgerlich, da der Umstieg auf Ajax (zumindest in der jetzigen Version) noch einige <strong>Nachteile</strong> mitbringt, die einer Überarbeitung bedürfen, da sie die <strong>Handhabungsfähigkeit der Website einschränken</strong>. Damit die URLs einzigartig bleiben und nach dem Nachladen des Videos auch dieses anzeigen, statt das ursprünglich aufgerufene Video anzuzeigen, wird die Video-ID als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anker_%28HTML%29">Anker</a> in die URL übergeben. Wer diesen Link dann an einen Freund verschickt, kann davon ausgehen, dass dem Freund auch das selbe Video angezeigt wird. Hat der Freund allerdings Javascript deaktiviert, wird ihm gar kein Video angezeigt. Derzeit fehlt in der Beta sogar noch der Hinweis, dass das Video ohne Javascript nicht wiedergegeben werden könne.</p>
<p>Es ist sehr schade, dass Youtube nicht auf das <strong>negative Feedback</strong> reagiert hat, als man sich darüber beklagte, als die Channelseiten mit der Ajax-Technologie realisiert wurden. Auch dort wurde das neue Design irgendwann zwangseingeführt und den Usern keine Wahl gelassen, wie ihren Zuschauern die Videos verfügbar gemacht werden. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der Tag kommen wird, an dem Youtube komplett auf Ajax umstellt und einen weiteren <strong>Rückschritt in der Barrierefreiheit</strong> geht.</p>
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		<title>Paketmanager bald auch für Windows?</title>
		<link>http://www.crunchweb.de/1508/paketmanager-fuer-windows/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 11:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>luca</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Linuxer mögen ihren Paketmanager gar nicht mehr missen. So kann man mit Synaptic, apt-get, pacman, Yast und wie sie alle heißen innerhalb weniger Sekunden Programme installieren oder deinstallieren. Auch Updates gehen schnell von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1511" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/parcel_shipment-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die meisten Linuxer mögen ihren Paketmanager gar nicht mehr missen. So kann man mit Synaptic, apt-get, pacman, Yast und wie sie alle heißen <strong>innerhalb weniger Sekunden Programme installieren</strong> oder deinstallieren. Auch Updates gehen schnell von der Hand. Bei Windows und Mac OS gibt es sowas bislang (außer nur eingeschränkt funktionierender Software von Drittanbietern) noch nicht. Das soll sich jetzt ändern: Garrett Serack von Microsoft hat das <a href="http://blogs.msdn.com/garretts/archive/2010/03/31/the-common-opensource-application-publishing-platform-coapp.aspx" target="_blank">Problem erkannt</a>, Open-Source-Software nicht schnell und einfach auf Microsoft-Systemen installieren zu können und arbeitet daran, einen <strong>Paketmanager für Windows</strong> zu erstellen.<span id="more-1508"></span></p>
<p>Man muss <strong>nicht mehr im Internet suchen</strong>, wie das Programm heißt, das man braucht &#8211; man gibt einfach beispielsweise &#8220;MP3&#8243; oder &#8220;Video&#8221; ein und schon bekommt man alle MP3-Abspielprogramme beziehungsweise Videoplayer angezeigt. Mit einem Klick oder Tastendruck sind die Programme dann installiert und genauso schnell und einfach wieder deinstalliert. Das lästige Stöbern nach Binärdateien (unter Windows auch &#8220;EXE-Dateien&#8221; genannt) entfällt und man muss sich auch <strong>keine Gedanken mehr über Viren</strong> oder anderen schädlichen Programmcode machen &#8211; die Linux-Repositorien der gängigen Distributionen werden alle überprüft. Auch ein <strong>Update aller installierten Programme</strong> ist mit einem Tastendruck erledigt &#8211; während man sich einen Kaffee kocht oder ganz normal weiterarbeitet, lädt der Paketmanager automatisch alle nötigen Updates für jedes noch so kleine Programm herunter und installiert es selbsttätig.</p>
<p>Mit diesem Schritt des Microsoft-Entwicklerteams soll die Entwicklung von Open-Source-Software unter Windows <strong>vereinfacht</strong> werden. Wohl damit nicht so viele Entwickler nach Linux abwandern, weil man dort genausogut oder vielleicht noch besser Java, C++ und Co. programmieren kann&#8230; Für mich kommt dieser Schritt allerdings etwas spät.</p>
<img src="http://www.crunchweb.de/?ak_action=api_record_view&id=1508&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>pwn2own: Iphone, IE8 und Firefox gehackt</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 08:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>conrad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dem bereits gestern gestartete Hacking-Wettbewerb pwn2own fielen neben dem iPhone auch die populären Browser Internet Explorer 8, Firefox 3 und Safari 4 (alle unter Win7) zum Opfer &#8211; und das allein am ersten Tag, für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1466" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/pwn2own10-150x150.jpg" alt="Quelle: gulli.com" width="150" height="150" />Dem bereits gestern gestartete Hacking-Wettbewerb <a href="http://cansecwest.com/" target="_blank">pwn2own</a> fielen neben dem iPhone auch die populären Browser Internet Explorer 8, Firefox 3 und Safari 4 (alle unter Win7) zum Opfer &#8211; und das <strong>allein am ersten Tag</strong>, für die restlichen zwei Tage stehen der IE7, Firefox 3 und Safari 4, alle auf Windows Vista, sowie die <strong>Mobiltelefone</strong> RIM Blackberry Bold 9700, Nokia E72 mit Symbian und HTC Nexus One mit Googles Android unter Beschuss.<span id="more-1461"></span></p>
<p>Vincenzo Iozzo und Ralf-Philipp Weinmann waren verantwortlich für den <strong>Hack des iPhones</strong> &#8211; sie konnten mit Hilfe eines Exploits im Safari-Browser und einer manipulierten Website die <strong>SMS-Datenbank</strong> des Handys stehlen.</p>
<p>Ebenfalls durch einen<strong> Safari</strong>-Exploit gelang es Charlie Miller den Drive-By-Download einer Remote-Shell zu starten und mit dieser den Computer zu übernehmen.</p>
<p>Den Internet <strong>Explorer 8</strong> auf Windows 7 bezwang Peter Vreugdenhil, wobei er sowohl <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ASLR" target="_blank">ASLR</a> als auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Data_Execution_Prevention" target="_blank">DEP</a> aushebelte.</p>
<p>Mit den gleichen Sicherheitshürden auf Win7 hatte der nachnamenlose, deutsche Hacker Nils zu kämpfen &#8211; er griff den <strong>Firefox 3</strong> erfolgreich an.</p>
<p>Insgesamt werden für erfolgreiche Attacken Preise im Wert von <strong>100 000$ </strong>ausgeschüttet, die Sicherheitslücken dürfen von den Teilnehmern jedoch erst veröffentlicht werden, wenn der Veranstalter des Wettbewerbs, TippingPoint ZDI, diese an die jeweiligen Hersteller weitergeleitet hat und Patches herausgebracht worden sind.</p>
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		<title>Cebit 2010 &#8211; kurz und crunchy</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 16:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>luca</dc:creator>
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Die Cebit dieses Jahr war mal wieder richtig anstrengend. Trotz Pressekarte und damit verbundenem Chauffeurservice sowie Zutritt zum &#8220;Backstage-Bereich&#8221; musste ich mich auch dieses Jahr wieder durch die Besuchermassen quälen &#8211; das traurige Los, wenn ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1414" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/cebit_2010_opener.jpg" alt="" width="500" height="200" /></p>
<p>Die Cebit dieses Jahr war mal wieder richtig anstrengend. Trotz Pressekarte und damit verbundenem Chauffeurservice sowie Zutritt zum &#8220;Backstage-Bereich&#8221; musste ich mich auch dieses Jahr wieder durch die Besuchermassen quälen &#8211; das traurige Los, wenn man die <strong>Cebit am Samstag</strong> besucht. Sascha Lobo meinte dazu &#8220;wärste halt unter der Woche gekommen!&#8221; &#8211; Na ja. Ich habe die Messe eben nicht wie er mitorganisiert und eigentlich gar keine Zeit gehabt &#8211; nur eben am Samstag. Da muss man dann halt auch die ganzen Familien ertragen, die einen regelrecht mitreißen.<span id="more-1412"></span></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1415" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/cebit_2010_wendler-stick.jpg" alt="" width="500" height="200" /></p>
<p>Wirkliche Neuerungen gab es eigentlich nicht, im Vorfeld wurde ja schon viel bekannt gegeben. Auf der Cebit selbst gab es nur wenige Premieren. Darunter dann aber doch einige interessante: neben bezahlbaren eBook-Readern von Trekstor, 3D-Bildschirmen von Acer und 128-GB-Speichersticks von Corsair gab es auch phänomenale <strong>USB-Sticks</strong> mit Wendler-Clan-Design von cnMemory zu sehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1417" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/cebit_2010_avira.jpg" alt="" width="500" height="200" />Avira verteilte Regenschirme, die bei dem Schneegestöber draußen allerdings nur in der Halle benutzt werden konnten, da sie draußen vom leichten Wind schlichtweg auseinandergerissen wurden. Der <strong>Spendierlaune</strong> der Anbieter zum Dank sah man auch dieses Jahr wieder die Messebesucher mit vollgepackten Taschen bis obenhin befüllt mit &#8220;Loot&#8221; (fachchin. für &#8220;unnütze Werbegeschenke&#8221;).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1418" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/cebit_2010_windows-vortrag.jpg" alt="" width="500" height="200" /><strong>Bei den Open-Source-Leuten</strong> wurde auch so einiges vorgestellt, zum Beispiel OpenOffice.org für den Unternehmenseinsatz oder das neue Knoppix 6.3 von Klaus Knopper. Dabei hatte man nicht nur mit (selbstverständlich!) nicht funktionierenden Windows-Rechnern bei Linux-Vorträgen zu kämpfen, sondern auch mit penetranten Pressemitarbeitern, die so dumme Fragen stellten wie &#8220;kann man mit Knoppix denn keine Bilder gucken?&#8221;. Trotz diverser Pannen, die zwangsläufig auftraten, gab es allerdings viel interessantes Vortragsmaterial.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1413" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/cebit_2010_gamer.jpg" alt="" width="500" height="200" /></p>
<p>Gut besucht war auch die <strong>&#8220;Intel Gaming Hall&#8221;</strong> in Halle 23, in der die Intel Extreme Masters stattfanden und auch die restliche Zeit fleißig gespielt werden konnte. Obwohl man teilweise schon am Eingang nach dem Alter (mindestens 16) und Waffen (mindestens eine) kontrolliert wurde, spielten die minderjährigen zukünftigen Amokläufer dann ganz ohne Kontrolle Match über Match von Counter-Strike und Warcraft. Die Vorträge über die neuen High-Speed-Uplinks und die Kryptofeatures der neuen Prozessoren von Intel wurden vom Publikum aufgesogen, obwohl die meisten Omas wohl nicht mal das Englisch verstanden oder die <strong>Gamer-Kinder</strong> wussten, was denn HyperTransport überhaupt ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1416" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/cebit_2010_waterplay.jpg" alt="" width="500" height="200" /></p>
<p>Im <strong>Webciety-Bereich</strong> für 2.0-Menschen gab es einige interessante Vorträge, zum Beispiel zum Thema Selbstvermarktung und Fundraising, auf der offenen Bühne kamen auch einige interessante Diskussionen zustande. Allerdings waren die Sitzreihen eher spärlich besetzt. Der Mainstream beziehungsweise die Ahnungslosen blieben nämlich vor einem genialen <strong>Wasserspiel von T-Systems</strong> stehen, bei dem einige Sprüche als Wasserbilder entstanden. Völlig geblendet vom Schrieb a la &#8220;Kaffee 2.0&#8243; begaben sich dann die wenigsten noch hinter die Wasserwand &#8211; offenbar dachte man, das wäre irgendwie Backstage da hinten. Deswegen konnten die Blogger auch gemütlich abhängen und sich unterhalten, was wohl auch als ganz gut befunden wurde.</p>
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		<title>In eigener Sache: Werbung auf crunchweb.de</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 15:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[An crunchweb wird in letzter Zeit an allen Ecken gefeilt. Während mittlerweile sechs Redakteure für interessanten Inhalt sorgen, wurde der Code optimiert und somit die Ladezeit verbessert, das Tool der Woche hat sich etabliert, es ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An crunchweb wird in letzter Zeit an allen Ecken gefeilt. Während mittlerweile sechs Redakteure für interessanten Inhalt sorgen, wurde der Code optimiert und somit die Ladezeit verbessert, das Tool der Woche hat sich etabliert, es gab hier und dort kleine Änderungen am Layout und auch in Zukunft wird man versuchen, den Lesern die <strong>Informationsaufnahme möglichst angenehm</strong> zu gestalten.</p>
<p>Damit das Projekt auch für die Betreiber tragbar ist, wurde sich in den letzten Tagen nach einem geeigneten Anbieter für Werbung umgesehen. Die Wahl fiel dabei auf den Giganten von Google, dessen Anzeigen ab heute auf dieser Seite zu sehen sind. Wir möchten gar nicht verschönernd behaupten, dass damit „das inhaltliche Angebot um ein weiteres Feld erweitert“ wurde (wie andere Anbieter ihre Werbung rechtfertigen), sondern sagen es ganz offen: Es geht darum, die <strong>Finanzierung von Domain und Server</strong> zu ermöglichen.</p>
<p>Wer <strong>Werbeblocker</strong> benutzt, um sich die Werbung gar nicht erst anzeigen zu lassen, wird die Umstellung gar nicht bemerken &#8211; muss allerdings auch kein schlechtes Gewissen haben. Denn (noch?) ist der Großteil aller Internetnutzer ohne derartige Browser-Addons unterwegs. Wer aber etwas zum Wohl von crunchweb und der weiteren Entfaltung unseres Angebots beitragen will, dem steht es frei den Werbeblocker auszuschalten. Auch <a href="http://www.crunchweb.de/2009/12/spenden-und-ideen-fuer-crunchweb/" target="_self">Spenden und Anregungen</a> sind weiterhin gerne gesehen!</p>
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