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		<title>HTB Remote Backup Lite &#8211; Backup auf FTP-Server</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>conrad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Backups wichtig sind ist allgemein bekannt &#8211; crunchweb durfte dies unlängst am eigenen Leib erfahren &#8211; als Tool der Woche stellten wir auch bereits die Backup-Lösung Toucan vor. Remote Backup Lite erfüllt einen ähnlichen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/backup_server_details.png"><img class="size-medium wp-image-1833 alignleft" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/backup_server_details-300x198.png" alt="Server-Settings" width="300" height="198" /></a>Das Backups wichtig sind ist allgemein bekannt &#8211; crunchweb durfte dies unlängst am eigenen Leib erfahren &#8211; als Tool der Woche stellten wir auch bereits die <a href="http://www.crunchweb.de/1253/tool-der-woche-toucan/" target="_self">Backup-Lösung</a> Toucan vor. Remote Backup Lite erfüllt einen ähnlichen Zweck, es erstellt Backups &#8211; im Gegensatz zu Toucan speichert es diese jedoch auf einem beliebigen FTP-Server.<span id="more-1805"></span></p>
<p>Nach Eingabe von Serveradresse, Username, Passwort und Port kann man das Programmverhalten konfigurieren. Neben einem normalen, kompletten Backup beherrscht das Tool auch inkrementelle Backups. Auf Wunsch werden gesicherte Dateien als Zip-Archiv hochgeladen und mit AES 256 verschlüsselt. Ein minimaler Scheduler bietet die Möglichkeit Backups täglich, wöchentlich oder monatlich zu einem beliebigen Zeitpunkt auszuführen &#8211; das Programm startet automatisch mit Windows und residiert im Systray.</p>
<p>Für große Datenmengen ist das Tool wegen oft begrenztem Serverspeicherplatz und geringem Uploadspeed zwar nicht prädestiniert, zum Sichern einiger, besonders wichtiger Ordner taugt es aber. Für unerfahrene User möglicherweise lästig ist die Tatsache, dass Remote Backup Lite sich ungefragt in den Windows-Autostart einträgt und von sich aus keine Option zur Entfernung daraus anbietet.</p>
<div id="attachment_1834" class="wp-caption alignnone" style="width: 295px"><a href="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/backup_main.png"><img class="size-medium wp-image-1834" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/backup_main-285x300.png" alt="" width="285" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Backup konfigurieren</p></div>
<div id="attachment_1835" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/backup_schedule.png"><img class="size-medium wp-image-1835" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/backup_schedule-300x239.png" alt="" width="300" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Backup planen</p></div>
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		<title>Flutscheinwerfer für die Hosentasche: LED-Lenser M7</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>luca</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Trigami-Review]
Wir testen eine Taschenlampe. Hört sich langweilig an und manch ein Leser wird sich fragen, was das mit Computern oder Technik zu tun hat &#8211; allerdings ist das nicht irgendeine Taschenlampe, sondern die LED-Lenser M7. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.crunchweb.de" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/322015s.js"></script><br />
Wir testen eine Taschenlampe. Hört sich langweilig an und manch ein Leser wird sich fragen, was das mit Computern oder Technik zu tun hat &#8211; allerdings ist das nicht irgendeine Taschenlampe, sondern die <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7">LED-Lenser M7</a>. Diese ist <strong>ab August für ca. 100€</strong> erhältlich, kommt in einer adrett aussehenden schwarzen Box inklusive Handschlaufe und in meinem Fall sogar Batterien. Nach dem Auspacken fällt sofort die Bedienungsanleitung auf. Wartet mal &#8211; Bedienungsanleitung? Ja, ich erwähnte ja bereits, dass die Taschenlampe etwas besonderes sei.<span id="more-1811"></span></p>
<p>Von außen wird man ihr das vielleicht nicht ansehen, aber <strong>die inneren Werte überzeugen</strong>: Ein <strong>Mikrochip</strong> hat die Funsel eingebaut, der die Lampe mit <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/technologie/smart.php?id=smart" target="_blank">zwei unterschiedlichen Energiesparmodi und drei unterschiedlichen Betriebsmodi</a> regelt. So kann man einstellen, dass die LED-Lenser M7 so lange mit voller Leuchtkraft leuchtet, bis die Batterien leer sind oder dass die Helligkeit wie bei einer normalen Taschenlampe geringer wird, je leerer die Batterien werden. In beiden Fällen zeigt die Taschenlampe durch mehrmaliges Blinken an, dass die Batterien zur Neige gehen &#8211; praktisch, damit man nicht von jetzt auf gleich im Dunkeln steht.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7"><img class="alignleft size-full wp-image-1824" title="1383-logo_weiss" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/1383-logo_weiss.jpg" alt="" width="238" height="58" /></a>﻿Die LED-Lenser M7 beherrscht weiterhin je nach Betriebsmodus bis zu <strong>fünf verschiedene Lichtmodi</strong>: Den normalen Leuchtmodus mit voller Helligkeit, einen abgedunkelten Modus bzw. eine stufenlose Regelung der Helligkeit, einen Blinkmodus, einen Modus, der automatisch SOS morst und den sogenannten &#8220;Defense Mode&#8221;. In letzterem blinkt die Lampe mit einer Geschwindigkeit von ca. 20 Hz und der höchsten Leuchtkraft &#8211; somit kann man sich nachts ohne Einsatz von Gewalt verteidigen.</p>
<p>Da die Taschenlampe nur vier kleine AAA-Batterien benötigt, war ich zunächst skeptisch, ob die M7 die versprochenen 200 Lumen Helligkeit bei 8h Betriebsdauer halten kann &#8211; wurde dann aber positiv überrascht, als die Lampe heller war als das Fernlicht meines Motorrads. Selbst bei der <strong>geringsten Helligkeitsstufe</strong> (angeblich 15% der Leuchtkraft) sieht man den vor sich liegenden Weg noch einwandfrei und die Lampe überstrahlt so sogar Maglites mit deutlich höherem Preis ohne Mühen. Das ist allerdings zugleich ein Nachteil: Zum abendlichen Lesen im Bett ist die M7 schon fast <em>zu</em> hell.</p>
<p>Die Lampe selbst ist mit maximal 14,1cm Länge (fokussiert) und 3,7cm Durchmesser an der dicksten Stelle recht klein, <strong>passt also locker in die Hosen- oder Jackentasche</strong> und beult die Hose mit 193g Gewicht inkl. Batterien nicht zu sehr aus. Auch ist die M7 <strong>mit einer Hand bedienbar</strong>, da sich der Einschaltknopf bzw. Taster am hinteren Ende der Lampe befindet (bei Maglites ist er z.B. an der Seite) und man den Lichtstrahl mithilfe eines <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/technologie/advanced_focus_system.php?id=afs_tec" target="_blank">Schiebefokus</a> einstellen kann. Mit der <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/mt7.php?id=mt7">LED-Lenser M<strong>T</strong>7</a> gibt es auch eine <strong>Tactical-Variante</strong>, die sich von der normalem M7 nur durch die Kappe am hinteren Ende unterscheidet, an der bei der <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/mt7.php?id=mt7" target="_blank">MT7</a> ein Dorn dafür sorgt, dass man sogar Scheiben damit einschlagen kann. Somit ist die Tactical-Version beispielsweise für Spezialeinheiten geeignet, die dann ein Werkzeug weniger mitnehmen müssen.</p>
<p>Leider gibt es die M7 nur in der <strong>Farbe schwarz</strong>. Klar, schwarz ist zeitlos und auch in der Nacht bei Spezialeinsätzen unauffällig &#8211; beispielsweise zur Höhlenforschung oder beim Bergsteigen wären aber Alternativfarben eine gute Idee, die das Ganze noch etwas individueller gestalten könnten. Auch findet man die Lampe so einfacher, wenn sie beispielsweise tief vergraben im Kletterrucksack liegt und man sie schnell herauskramen möchte.</p>
<p>Als Fazit kann ich die <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7" target="_blank">LED-Lenser M7</a> in fast allen Gesichtspunkten loben. Sie ist so hell wie ein Scheinwerfer, passt in jede Hosentasche, ist robust und <strong>regenfest</strong>, hat eine lange Leuchtdauer und die Einstellungsmöglichkeiten übertreffen jede andere mir bekannte Taschenlampe und sollten wohl jedem Einsatzzweck genügen. Nur die fehlenden Alternativfarben und die vielleicht doch etwas zu hohe Mindesthelligkeit trüben das Bild der <strong>100€-Universaltaschenlampe</strong> ein wenig.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum Produkt</a> und <a rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/reqs.php#!/pages/LED-LENSER/115227701854487?ref=ts" target="_blank">hier zur Facebook-Seite</a> <img src='http://www.crunchweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.crunchweb.de/?ak_action=api_record_view&id=1811&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Dunkle Zeiten für das iPhone 4</title>
		<link>http://www.crunchweb.de/1802/weisses-iphone-vier-nicht-lieferbar/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem verkaufsmäßig erfolgreichen Start rund um das neue iPhone 4 ist nun ein weiteres Problem aufgetaucht. Wer sich noch erinnern kann: Die erste Produktionsreihe der Geräte hat einen Hardwarefehler, wodurch ein Antennenkurzschluss entsteht und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/gallery02-20100607.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1829" title="gallery02-20100607" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/gallery02-20100607-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach dem <strong>verkaufsmäßig erfolgreichen Start</strong> rund um das neue iPhone 4 ist nun ein weiteres Problem aufgetaucht. Wer sich noch erinnern kann: Die erste Produktionsreihe der Geräte hat einen <strong>Hardwarefehler</strong>, wodurch ein Antennenkurzschluss entsteht und der Empfang verloren geht sofern man es falsch in der Hand hält. Statt einer Rückrufaktion werden nun <strong>kostenlose Hüllen</strong> (Bumpers) angeboten, welche die Seiten des iPhones schützen. Nun ist ein neues Problem entstanden &#8211; welches jedoch nur Neukunden böse Probleme bereiten könnte.</p>
<p><span id="more-1802"></span>Apple möchte sich nun kreativer zeigen und verkauft <strong>auch ein weißes iPhone 4</strong> &#8211; so war jedenfalls der Plan. Nun hat sich aber die <strong>Herstellung</strong> des weißen Geräts doch als schwieriger erwiesen als erwartet, laut <a href="http://www.apple.com/pr/library/2010/07/23iphonestatement.html">offizieller Mitteilung</a>. Immerhin muss man ja nun einen anderen Farbtopf öffnen und im schlimmsten Fall den Ruf schwarz getränkten Pinsel reinigen. Hobby-Maler werden dieses Problem natürlich nicht nachvollziehen können. Deshalb wurde nun mitgeteilt, dass die weißen Modelle <strong>statt im Juli 2010 erst später dieses Jahr</strong> veröffentlicht werden können. Keine Angst, alle Jünger der schwarzen iPhones können aufatmen und müssen nicht panisch nach Mekka in die App-Stores rennen, um noch so eines zu ergattern &#8211; die schwarzen bleiben verfügbar.</p>
<p>Schuld an der ganzen Misere ist aber angeblich der Hersteller der Glas-Panels <em>Lens Technology</em>. Dieser kann lediglich 3 Panels pro Stunde herstellen, was sich irgendwie lächerlich anhört. Kleiner Tipp des crunchweb-Teams: Einfach den grünen Knopf an der Maschine drücken, ist besser als mit der Hand zu fertigen!</p>
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		<title>Marketing for the masses &#8211; gewinnt man so wirklich Kunden?</title>
		<link>http://www.crunchweb.de/1817/marketing-for-the-masses-gewinnt-man-so-wirklich-kunden/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>luca</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Trigami-Review]
Mit Marketing habe ich ja zwangsläufig einiges zu tun. Ich erstelle nämlich als Nebenjob zu meinem tristen Schülerdasein überaus gerne Websites, die selbstverständlich auch vermarktet werden müssen. Mit Suchmaschienenoptimierung, Lead-Generierung, Kundenaquise, Content-Befüllung etc. pp kenne ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.crunchweb.de" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/327602s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.marketingshop.de/"><img class="alignright size-full wp-image-1819" title="Logo gross" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/Logo-gross.png" alt="" width="300" height="79" /></a>Mit Marketing habe ich ja zwangsläufig einiges zu tun. Ich erstelle nämlich als Nebenjob zu meinem tristen Schülerdasein überaus gerne Websites, die selbstverständlich auch vermarktet werden müssen. Mit <strong>Suchmaschienenoptimierung, Lead-Generierung, Kundenaquise, Content-Befüllung etc. pp</strong> kenne ich mich also ein wenig aus. Nun tritt der <a rel="nofollow" href="http://www.marketingshop.de/" target="_blank">Marketing-Shop</a> mit einem neuen Konzept an, der den teuren &#8220;Marketingfuzzis&#8221; durchaus das Wasser abstellen könnte.<span id="more-1817"></span></p>
<p>So kann man in einem simpel gestrickten Shopinterface <strong>Marketing-Leistungen einkaufen, als wäre man im Supermarkt</strong>. Von eBooks über Dienstleistungen bis hin zu gedruckten Ratgebern findet man wirklich viel Material, um die eigene Seite beziehungsweise das eigene Unternehmen standesgemäß zu vermarkten. Das Angebot richtet sich dabei in meinen Augen vor allem an eher unerfahrene Firmenchefs, die sich so den eingangs erwähnten Marketing-Fuzzi sparen könnten.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1820 alignleft" title="marketing-erfolgs-system" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/marketing-erfolgs-system.png" alt="" width="186" height="300" /></p>
<p>Soweit die Theorie. Im Rahmen meines Trigami-Auftrages bekam ich auch einen schönen schwarzen Karton mit Probeexemplaren der <strong>gedruckten Ratgeber</strong> zugeschickt. Diese befassen sich mit den Themen <em>Content is King</em>, Neukundengewinnungskonzepten, dem &#8220;Killerfaktor&#8221; <em>Online-Reputation</em> und den besten Methoden, ohne viel Geldeinsatz einen maximalen Bekanntheitsgrad zu erreichen. Die Bücher sind alle <strong>sehr verständlich</strong> geschrieben und behandeln die Materie kurz und knackig. Mehr als einen Überblick über die wichtigsten Themen sollte man bei den recht dünn geratenen Büchern jedoch nicht erwarten &#8211; das ist aber sicher gewollt, weil sich die Zielgruppe dann auch nicht jahrelang mit der Materie beschäftigen muss, um Erfolge zu erzielen. Dabei bleiben die Büchlein jedoch auf etablierten Pfaden und beleuchten die Themen recht <strong>einseitig</strong> (meiner Meinung nach ist beispielsweise die Empfehlung von <em>Google Analytics</em> im Gegensatz zu <em>Piwik</em> eher suboptimal).</p>
<p>Die <strong>Dienstleistungen</strong>, die im Shop angeboten werden, sind ähnlich gestrickt. Auch hier wendet man sich offensichtlich an &#8220;unerfahrene&#8221; Firmenchefs, die beispielsweise unkompliziert den <strong>Bekanntheitsgrad ihrer Firmenpräsenz messen</strong> oder <a rel="nofollow" href="http://www.marketingshop.de/neukunden.html" target="_blank">fix Neukunden gewinnen</a> wollen &#8211; da wird man beispielsweise in Webverzeichnisse eingetragen und teilweise wird sogar Content erstellt. Interessant finde ich zum Beispiel das <a rel="nofollow" href="http://www.marketingshop.de/content.html" target="_blank">Marketing-Erfolgs-System</a>, bei dem man praktisch eine <strong>&#8220;Marketingflatrate&#8221;</strong> ab 20€ im Monat abschließen kann oder auch das <a rel="nofollow" href="http://www.marketingshop.de/pr-reputation/systeme.html" target="_blank">SPY-Angebot</a>, mit dem man auch Konkurrenzfirmen auf den Zahn fühlen kann. Erfahrene Marketeers werden sich allerdings eher den ihnen schon bekannten Online-Tools oder Abfragemethoden zuwenden, mit denen sie zudem deutlich günstiger an die gewünschten Informationen kommen.</p>
<p>Grundsätzlich bewerte ich den Marketing-Shop sehr positiv, aber eben <strong>nur für Leute, die sich mit Marketing wenig auskennen</strong>. Wenn man nicht zu viel Zeit hat, um alle möglichen Marketingtheorien auswendig zu lernen, kommt man mit den angebotenen Lösungen schnell zum Ziel &#8211; beziehungsweise in die Nähe des Ziels, denn die teilweise starren Lösungen <strong>können eine Marketingagentur natürlich nicht ersetzen</strong>. Eine Vermarktung des eigenen Unternehmens ist bis zu einem gewissen Grad also sehr effizient zu erledigen, da man sich die benötigten Leistungen wie in anderen Shops einfach zusammenklicken kann.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.marketingshop.de/" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum Angebot</a> &#8211; eine <a rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/pages/marketingshop/115009148521060" target="_blank">Facebook-Seite</a> hat der Marketing-Shop natürlich auch! <img src='http://www.crunchweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.crunchweb.de/?ak_action=api_record_view&id=1817&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Valve verschenkt Alien-Gemetzel auf Steam</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Entwickler von Valve waren schon immer dafür bekannt,  erfolgreiche Modifikationen von Spielen aufzukaufen und zu perfektionieren. Dies gelingt ihnen nun auch mit ihrem neusten Stück Software. Und zwar kostenlos! Alien Swarm heißt der Titel ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/alienswarm.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1797" title="alienswarm" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/alienswarm-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Entwickler von Valve waren schon immer dafür bekannt,  erfolgreiche Modifikationen von Spielen aufzukaufen und zu perfektionieren. Dies gelingt ihnen nun auch mit ihrem neusten Stück Software. Und zwar kostenlos! <strong>Alien Swarm</strong> heißt der Titel der gleichnamigen <em>Unreal Tournament 2004</em>-Mod. Diese kam bereits am 28. Mai 2004 in der ersten Version heraus und wurde ein voller Hit! Bald darauf folgten Updates zuletzt bis Version 1.32 mit mehreren offiziellen Kampagnen.</p>
<p>Grob gesagt: <strong>Es werden Aliens gemetzelt!</strong> Davon auch nicht wenige. Mit bis zu vier Spielern oder alleine darf man sich in den Kampf werfen. Das Besondere hierbei: Statt wie in Unreal Tournament 2004 aus der First-Person-Perspektive zu spielen, sieht man die Szenerie in <em>Alien Swarm</em> aus der Vogelperspektive. Somit wird das Spiel sehr übersichtlich und ist auch für Gelegenheitsspieler leicht zu erlernen.<span id="more-1795"></span></p>
<p>Doch was hat diese Mod mit Steam zu tun? Sie gefiel den Team um Valve-Chef Gabe Newell so gut, dass sie gleich alle Designer des Alien-Swarm-Entwicklerstudios <em>Black Cat Games</em> schnappten und eine Vollversion auf Basis der Source-Engine entwickelten. Diese hat natürlich auch eine <a href="http://www.alienswarm.com/index.html">Homepage</a> und wird auf Valves hauseigener Download-Plattform Steam kostenlos angeboten.</p>
<p>Im Grundsatz der Modifikation hat sich nichts geändert. Die Aliens müssen immernoch einen Haufen Blei und Laserprojektile schlucken. Nur ab jetzt in einem neuen Look und mit vielen neuen Waffen. Ein ganz besonderes Schmankerl: Valve gibt ein Software Development Kit (kurz SDK) sowie den <strong>kompletten Source-Code</strong> (no pun intended) dazu, was vor allem freut die Mod-Community freut. Für den Normalgamer heißt das allerdings vereinfacht gesagt: Ballerorgien für lau.</p>
<p>Valve, die ihre Updates (man denke an Team Fortress 2) immer kostenlos zur Verfügung stellen, obwohl diese oftmals viel neuen Content enthalten, verhalten sich diesmal wirklich wieder für die heutige kapitalismusgeprägte Gesellschaft vorbildlich und <strong>tun den Zockern wieder etwas gutes</strong>. In Zeiten von endlosem (und teuren) Download-Content, zerhackstückten Episodenspielen und lächerlichen Kopierschutzmaßnahmen wahrer Balsam für die Spielerseelen.</p>
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		<title>Praxistest: Radarfallen-Warner &#8220;POI-Pilot 5000+&#8221; mit POI-Datenbank POIbase</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>luca</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Trigami-Review]

Heute bin ich an ein GPS-Warngerät &#8220;POI Pilot 5000+&#8221; der Marke POICON gekommen und teste es mal auf die Praxistauglichkeit. Im Lieferumfang des Geräts ist außerdem ein KFZ-Adapter enthalten, mit dem man neben dem POI-Pilot ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.crunchweb.de" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/312005s.js" type="text/javascript"></script></p>
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<p><a rel="nofollow" href="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/poi-pilot_lieferumfang.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1775 alignleft" title="poi-pilot_lieferumfang" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/poi-pilot_lieferumfang-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Heute bin ich an ein GPS-Warngerät &#8220;POI Pilot 5000+&#8221; der Marke POICON gekommen und teste es mal auf die Praxistauglichkeit. Im Lieferumfang des Geräts ist außerdem ein KFZ-Adapter enthalten, mit dem man neben dem POI-Pilot auch beliebige andere USB-Geräte geladen werden können.</p>
<p>Wenn man das Gerät mit dem ebenfalls mitgelieferten USB-Kabel an den Rechner anschließt, muss zunächst die Software installiert werden. Diese ist unter Linux trotz Firefox-Unterbau nicht lauffähig, da der Treiber natürlich nicht installiert werden kann. Auch braucht die Software eine ständige Internetverbindung und reagiert recht langsam auf Benutzereingaben &#8211; im Urlaub schnell offline die GPS-Punkte bearbeiten ist somit nicht drin.<span id="more-1772"></span></p>
<p>Das kleine Kästchen wird mit einem hochgenauen GPS-Sensor beworben, der dieGeschwindigkeit des Fahrzeugs auf ca. 5km/h genau bestimmen kann &#8211; je <a rel="nofollow" href="http://www.poibase.com/"><img class="size-full wp-image-1786 alignright" title="POICON-Logo-mit Produktnamen-2010ok" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/POICON-Logo-mit-Produktnamen-2010ok.jpg" alt="" width="300" height="108" /></a>schneller man fährt, desto genauer wird die Anzeige. Das Gerät soll mithilfe der <a rel="nofollow" href="http://www.poibase.com/">Datenbank</a> mit über 40.000 registrierten Radarfallen auch vor Blitzern zuverlässig warnen und sogar noch erkennen, ob man zu schnell fährt und seine Geschwindigkeit ob der Knöllchengefahr verringern sollte. Rechtlich ist die Blitzerwarnfunktion allerdings umstritten &#8211; allerdings sind auch Warnungen von Radiosendern genau wie aktuelle Updates von Navigationsgeräten mit einer Blitzerwarnfunktion zumindest vom Gesetzgeber geduldet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1790" title="POIbase_Contentok" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/POIbase_Contentok.jpg" alt="" width="300" height="245" />Für den Fall einer Verkehrskontrolle haben die Hersteller die sogenannten &#8220;Panic-Buttons&#8221; eingebaut: Hiermit wird der komplette Speicher des Gerätes gelöscht und niemand kannden Einsatz des POI-Pilot 5000+ mehr nachweisen. In der Praxis ist allerdings die deutliche Ansage &#8220;Nutzerdaten gelöscht&#8221; bei nebenstehendem Polizeibeamten recht riskant.</p>
<p>Aber nicht nur Blitzer zeigt der kleine Kasten an: Auch die nächste Tankstelle, Apotheke oder das nächste Restaurant soll man mit dem POI-Pilot 5000+ finden können. Das Kernstück ist die bereits erwähnte POI-Datenbank &#8220;POIbase&#8221;, mit der sich auch normale Navigationsgeräte zum Multitalent aufwerten lassen. Man sollte allerdings nicht zu viele &#8220;Points of Interest&#8221; eintragen, da das Gerät sonst alle paar hundert Meter auf sich aufmerksam.</p>
<p><a href="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/poi-pilot_display.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1774 alignright" title="poi-pilot_display" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/poi-pilot_display-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Auto kann man den POI-Pilot 5000+ mit der mitgelieferten Gummimatte recht verrutschsicher auf dem Amaturenbrett ablegen. Das als &#8220;blendfrei&#8221; betitelte Display lässt sich in drei Helligkeitsstufen einstellen &#8211; die niedrigste ist allerdings für eine Nachtfahrt etwas zu hell und selbst die höchste vermag es nicht, einfallende Sonnenstrahlen zu überstrahlen.</p>
<p>Alles in Allem kann ich den POI Pilot 5000+ nur teilweise empfehlen. Einerseits beherrscht das Gerät die Warnfunktion recht gut und bestimmt auch die Position trotz kleiner Gehäusemaße recht genau. Andererseits ist der POI-Pilot 5000+ im Handel erst ab 70€ (z.B. bei Pearl) erhältlich &#8211; für ein paar Euro mehr bekommt man bereits brauchbare Navigationssysteme, die sich <strong>mit der sehr guten POIbase-Datenbank</strong> (<a rel="nofollow" href="http://www.poibase.com/" target="_blank">hier kostenlos anmelden</a>) ebenfalls aufrüsten lassen. Wenn man also bereits ein Navigationsgerät besitzt, sollte man sich das Geld sparen und wenn nicht zumindest einmal überlegen, ob man die Funktionen des Geräts wirklich benötigt.</p>
</div>
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		<title>Schneller kopieren mit TeraCopy</title>
		<link>http://www.crunchweb.de/1753/schneller-kopieren-mit-teracopy/</link>
		<comments>http://www.crunchweb.de/1753/schneller-kopieren-mit-teracopy/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 19:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows 7 ist nun schon einige Zeit draußen, das Service Pack 1 dafür steht schon in den Startlöchern und doch bleiben einige Features und Änderungen wünschenswert, die man nur mit weiterer Software zu kriegen scheint.
Wer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Windows 7 ist nun schon einige Zeit draußen, das Service Pack 1 dafür steht schon in den Startlöchern und doch bleiben einige Features und Änderungen wünschenswert, die man nur mit weiterer Software zu kriegen scheint.</p>
<p><a href="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/teracopybig.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1756 alignleft" title="teracopybig" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/2010/07/teracopybig-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer kennt es nicht: Man kopiert ein paar Dateien auf seinen USB-Stick, noch ein bisschen Musik auf den MP3-Player und hier und da noch einige Filme auf Speichermedium XY. Und schon kommt die „schöne“ Windowsanzeige, die darüber informiert, wie lange diese Kopiervorgänge noch dauern.  Alles was man braucht könnte man meinen&#8230; aber mir persönlich reichte das nicht. Die Anzeige war träge, bei großen Datenmengen braucht Windows ewig bis irgendwas passiert, weil es angeblich alles erst einmal fünf Minuten lang „initialisieren“ muss und die verbleibende Dauer ist in etwa so genau angegeben wie das Erscheinungsdatum vom neuen Duke Nukem.<span id="more-1753"></span></p>
<p>Wer häufiger Daten von A nach B bewegt, oder z.B. ein NAS sein eigen nennt wird schnell die Vorteile von TeraCopy entdecken. Durch die „Shell integration“ wird die Funktion des Explorers ersetzt und TeraCopy fügt sich nahtlos in das Betriebssystem ein. So wird nicht nur die Statusanzeige aufgepeppt. Auch die Kopiergeschwindigkeit wird erhöht und genauer dargestellt. Das Beste zum Schluss: Man kann den Kopiervorgang auch pausieren.</p>
<p>TeraCopy ist als Freeware erhältlich und es gibt eine Pro-Version die es z.B. ermöglicht gezielt Dateien wieder aus der Queue zu entfernen.</p>
<p><strong>Downloadlink: </strong><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.codesector.com/teracopy.php">http://www.codesector.com/teracopy.php</a></span></span></p>
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		<title>Pinguindressur für Fortgeschrittene</title>
		<link>http://www.crunchweb.de/1600/linux-fuer-professionelle-anwender/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 16:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>luca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Paketmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>

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		<description><![CDATA[Alteingesessene Windows-User sind im Regelfall eher skeptisch gegenüber neuen Betriebssystemen. Die jahr(zehnt)elange Update-Politik von Microsoft, nach der nichts ist, wie es einmal war, hat sie wohl abgeschreckt. So war ich zum Beispiel selbst bei Windows ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alteingesessene Windows-User sind im Regelfall eher <strong>skeptisch gegenüber neuen Betriebssystemen</strong>. Die jahr(zehnt)elange Update-Politik von Microsoft, nach der nichts ist, wie es einmal war, hat sie wohl abgeschreckt. So war ich zum Beispiel selbst bei Windows XP und dem Nachfolger Vista sehr voreingenommen, weil die Bedienkonzepte von ihren jeweiligen Vorgängern stark abwichen &#8211; Flüche wie &#8220;ich find mich in der $¢ħ€1$$-Systemsteuerung nicht mehr zurecht!&#8221; oder &#8220;verdammtes GUI!&#8221; waren da an der Tagesordnung. Verblüffenderweise ist es bei den meisten Linux-Distributionen bzw. -Desktop-Oberflächen andersherum: Bei einem Update wird nicht alles über den Haufen geworfen, sondern <strong>die alten Bedienkonzepte kontinuierlich verbessert</strong> und angepasst. Somit findet man sich auch noch unter Gnome oder XFCE zurecht, wenn man von einer sechs Jahre alten Distribution auf eine aktuellere umsteigt.<span id="more-1600"></span></p>
<p>Doch der <strong>Umstieg auf Linux</strong> hat auch noch andere Vorteile außer eine Kontinuität im GUI: Programme, die vor Jahren unter Linux funktioniert haben, werden meist immer noch weitergepflegt &#8211; und sind selbst wenn sie inaktiv sind in 98% der Fälle noch aus dem Quellcode zu übersetzen. Damit wären wir bei einem weiteren Vorteil für Fortgeschrittene: Die <strong>quelloffene Struktur</strong> von Linux erlaubt es, selbst Bugs in den Programmen zu beheben &#8211; wenn man die benutzten Programmiersprachen wie C kann und sich etwas damit auskennt. Aber selbst wenn nicht: Viele Projekte haben eine Mailinglist oder sogar einen Bugtracker, mithilfe derer man die <strong>Entwickler auf Fehler hinweisen</strong> kann.</p>
<p>Auch bei einer <strong>Installation von mehreren Rechnern</strong> oder beim Umstieg von einer Hardwareplattform auf eine andere hat Linux einige Vorteile: Die meisten Paketmanager haben die Möglichkeit, eine Liste der installierten Programme auszugeben und sie auf dem neuen System wieder einzuspielen. Auch die Einstellungsdateien kann man meistens eins zu eins rüberkopieren &#8211; die relevanten Dateien in den Ordnern /etc/ und /home/ rüberziehen, fertig. Freilich bietet auch Windows für professionelle Anwender die Möglichkeit, ein Image mit den benötigten Programmen zu erstellen und auf anderer Hardware zu installieren &#8211; unter Linux hat man dank des <strong>Paketmanagers</strong> aber auch nach einer gespeicherten Installation stets die neuste Software.</p>
<p>Bei den professionellen Anwendern wird auch gerne mal <strong>übers Netzwerk</strong> der Update-Prozess angestoßen oder neue Software installiert. Unter Windows benötigt man dazu spezielle Serversoftware, die die Programmdateien dann verteilt. Wenn man das beispielsweise für kleinere Firmen mit Linux machen möchte, braucht man keine Zusatzsoftware kaufen oder einen Server bereitzustellen &#8211; per SSH kann man sich <strong>auf die Client-Rechner einloggen und sogar die Software installieren</strong>, während der Benutzer dransitzt. Dabei ist es freilich egal, ob der Clientrechner jetzt ein Laptop, ein Desktop oder eine Kaffeemaschine ist &#8211; die meisten Tools laufen hardwareunabhängig.</p>
<p>Die <strong>Anpassungsfähigkeit der Oberfläche</strong> ist ebenso ein großer Vorteil. Man kann sich zum Beispiel mit geringem Hardwarebedarf mehrere Desktop-Oberflächen einrichten, zwischen denen man dann die Programme verschieben kann. Wer wichtige Windows-Software vermisst, der kann sie mithilfe kostenlos erhältlicher Virtualisierungssoftware hardwarenah in einer VM installieren. Die Buchhaltungssoftware auf DOS-Ebene funktioniert so genauso wie Photoshop oder Illustrator für eingearbeitete Designer &#8211; VirtualBox zum Beispiel bietet sogar einen sogenannten &#8220;Seamless-Mode&#8221;, der die Fenster der virtualisierten Betriebssysteme zwischen die nativen mischt. Umsetzbar ist ebenso ein Multi-Monitor-Betrieb mit mehreren Desktops: So kann auf einem Desktop beispielsweise ein <strong>virtualisiertes Windows mit der Grafiksoftware</strong> laufen und auf dem anderen Desktop die Diagnosewerkzeuge für den Webserver.</p>
<p>Sofern man auf Linux-kompatible Hardware achtet, die nach eigener Erfahrung immer häufiger vertreten ist, erfährt man ebenso <strong>keine Probleme mit der Installation von Treibern</strong>. Das funktioniert bei vielen aktuellen Distributionen vollautomatisch bei der Installation, ähnlich wie bei Windows 7 können manche Linux-Distributionen sogar beispielsweise Grafiktreiber aus dem Netz herunterladen und automatisch einrichten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Advanced Copy &amp; Paste mit ArsClip</title>
		<link>http://www.crunchweb.de/1740/bessere-zwischenablage-arsclip/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 15:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>conrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[ArsClip]]></category>
		<category><![CDATA[CLipboard]]></category>
		<category><![CDATA[clipboard manager]]></category>
		<category><![CDATA[copy&paste]]></category>
		<category><![CDATA[Multiclipboard]]></category>
		<category><![CDATA[Tool der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[zwischenablage]]></category>

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		<description><![CDATA[Strg-C &#8211; jeder kennt sie, die wohl populärste Tastenkombination, genutzt zum Speichern eines Objektes in der Zwischenablage. Ob Texte, Bilder oder Dateien, nahezu alles lässt sich so kopieren &#8211; einfach und komfortabel. Bei manchem Schüler ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1748 alignright" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/copypasta.jpg" alt="" width="150" height="150" />Strg-C &#8211; jeder kennt sie, die wohl populärste Tastenkombination, genutzt zum Speichern eines Objektes in der Zwischenablage. Ob Texte, Bilder oder Dateien, nahezu alles lässt sich so kopieren &#8211; einfach und komfortabel. Bei manchem Schüler sollen sich die Tasten sogar schon bis zur Unkenntlichkeit abgenutzt haben &#8211; Powerusern  allerdings fehlen wichtige Funktionen: Die Windows-Zwischenablage fasst nur ein Objekt und es ist nicht möglich, mehrere verschiedene Textstellen und Grafiken separat in ihr abzulegen. Abhilfe schafft hier das Tool <a href="http://www.joejoesoft.com/cms/showpage.php?cid=97" target="_blank">ArsClip</a>, welches erweiterte Copy&amp;Paste-Funktionen in Windows integriert.<span id="more-1740"></span></p>
<p>Das Programm speichert die letzten kopierten Texte bzw. andersartigen Objekte und ermöglicht das einfache Einfügen dieser. Ein weiteres Feature sind die <em>Permanent Items</em>, Objekte, die man jederzeit einfügen kann. <em>Permanent Items</em> lassen sich auch programmspezifisch festlegen. So ist es zum Beispiel möglich, eine Gruppe von Grußphrasen wie &#8220;Mit freundlichen Grüßen&#8221; dem Browser zuzuordnen &#8211; sie stehen dann bei aktivem Browser im ArsClip-Popup ohne Umwege zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/ToolTip.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1744" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/ToolTip-150x150.png" alt="ArsClip Popup" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/arsclip.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1745" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/arsclip-150x150.png" alt="Programmspezifische &quot;Permanent Items&quot;" width="150" height="150" /></a></p>
<img src="http://www.crunchweb.de/?ak_action=api_record_view&id=1740&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rapidshare-Links als Premium-User mit wget unter Linux laden</title>
		<link>http://www.crunchweb.de/513/rapidshare-links-als-premium-user-mit-wget-unter-linux-laden/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 14:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>luca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[download]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Rapidshare]]></category>

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		<description><![CDATA[Da das Downloaden mit wget leider nicht mit einem einfachen Aufruf getan ist, hier mal eine kurze Anleitung, wie das Ganze geht. Man kann einfach folgenden Aufruf dafür verwenden:
wget &#8211;auth-no-challenge &#8211;http-user=Username &#8211;http-password=Passwort -i links.txt
In der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1731" src="http://www.crunchweb.de/wp-content/uploads/rapidshare-new-logo.png" alt="" width="165" height="123" />Da das Downloaden mit wget leider nicht mit einem einfachen Aufruf getan ist, hier mal eine kurze Anleitung, wie das Ganze geht. Man kann einfach folgenden Aufruf dafür verwenden:</p>
<p style="padding-left: 30px">wget &#8211;auth-no-challenge &#8211;http-user=<em>Username</em> &#8211;http-password=<em>Passwort</em> -i links.txt</p>
<p>In der links.txt stehen die Links, jeder in einer Zeile. Wenn man -i weglässt, kann man auch direkt Dateien runterladen:</p>
<p style="padding-left: 30px">wget &#8211;auth-no-challenge &#8211;http-user=<em>Username</em> &#8211;http-password=<em>Passwort</em> datei<span id="more-513"></span></p>
<p>Das <em>&#8211;auth-no-challenge</em> ist deswegen nötig, weil Rapidshare die Login-Daten leider nicht wie vorgesehen beim Client anfragt. Somit muss <em>wget</em> die &#8220;alte&#8221; Methode verwenden und Benutzernamen und Passwort auch ohne Anfrage übertragen. Alternativ kann man sich auch einmalig bei Rapidshare das Premium-Cookie besorgen:</p>
<p style="padding-left: 30px">wget &#8211;save-cookies=~/.cookies/rapidshare.cookie &#8211;post-data=&#8221;login=<em>Username</em>&amp;password=<em>Passwort</em>&#8221; https://ssl.rapidshare.com/cgi-bin/premiumzone.cgi -O &#8211; &gt;/dev/null</p>
<p>Dann muss man dieses bei einem Download im Anschluss nur noch in den Aufruf einbauen und kann ohne Angabe von Nutzernamen und Passwort direkt herunterladen:</p>
<p style="padding-left: 30px">wget &#8211;load-cookies=~/.cookies/rapidshare.cookie -i links.txt</p>
<p><em>Update am 1. Juni 2010</em></p>
<img src="http://www.crunchweb.de/?ak_action=api_record_view&id=513&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crunchweb.de/513/rapidshare-links-als-premium-user-mit-wget-unter-linux-laden/feed/</wfw:commentRss>
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	</channel>
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