Die NORAD (North American Aerospace Defense Command), eine gemeinsame Organisation von Nordamerika und Kanada zur Ãberwachung des Luftraums und Abwehr von Interkontinentalraketen, möchte nun an Heiligabend wieder einmal den Weihnachtsmann auf seiner Reise begleiten. Die Radarstation weit im Norden des amerikanischen Kontinents wird dann wie seit fast 55 Jahren üblich die Radarschirme nach dem Weihnachtsmann absuchen. Den aktuellen Standort des Weihnachtsmanns kann man auf der NORAD-Website NoradSanta.org nachverfolgen. Diese wird selbstverständlich von Google gehostet - die Hintergrundgeschichte kann man im offiziellen Google-Blog nachlesen.

Immer mehr Menschen ärgern sich über das Kult-Handy aus dem Hause Apple. So soll das zugrunde liegende iPhone OS viele Fehler und Schwächen gehabt haben und teilweise immer noch haben. In den USA ging ein unzufriedener Kunde nun so weit, dass er sein iPhone mit einer Waffe bedrohte.
Donald Goodrich aus Ohio begab sich nach Berichten der lokalen Medien in den nächsten Apple Store und teilte einer Mitarbeiterin des Ladens mit, er wäre "so wütend, dass [er] mit einer 9mm darauf ballern könnte". Daraufhin versuchte die Angestellte, den erzürnten Mann zu beruhigen - allerdings scheint das nichts genützt zu haben. Goodrich, der einen gültigen Waffenschein besitzt, zog eine Pistole und fuchtelte wild damit herum. Nachdem die Verkäuferin die Polizei verständigt hatte, wurde Goodrich wegen Bedrohens mit einer nicht angemeldeten Waffe verhaftet. Dafür könnten ihm nun nach amerikanischem Recht bis zu sechs Monate Haft bevorstehen.
Da ich auch kein Fan der Apple-Produkte bin, kann ich die Reaktion des Mannes durchaus verstehen. Ich hätte an seiner Stelle allerdings das iPhone lieber auf eBay veräuÃert (die gehen ja weg wie warme Semmeln) und mir dafür ein HTC Hero gekauft...
Obwohl sich in Pittsburgh gerade einmal ein paar hundert Demonstranten zu den Demonstrationen zum G20 zusammengefunden hatten, mussten die amerikanischen Polizisten des US-Staates Pennsylvania am 24. September unbedingt ihr nettes neues Spielzeug ausprobieren: eine Soundkanone. Diese sendet extrem nervende und laute Signale aus, um die Demonstranten zu zerstreuen - zusätzlich zum eingesetzten Tränengas sicher eine wirkungsvolle Methode. Ein CNN-Video, das die Situation zum Zeitpunkt der Polizeieinsätze zeigt, ist auf YouTube zu finden.
Als einige Proteste laut wurden, die Gehöre der Demonstranten könnten nachhaltig geschädigt werden, spielte die Herstellerfirma diese Bedenken herab und kommentierte, man müsse schon einige Minuten direkt neben der Sonic Cannon stehen, um Gehörschäden davonzutragen. Wirkliche Schäden hat hingegen die Stadtlangschaft Pittsburghs davongetragen: über 50.000 US-Dollar (ca. 34.000â¬) Sachschaden wurden verursacht und mehr als 140 Demonstranten festgenommen, so der Polizeichef Nate Harper gegen Ende des Gipfeltreffens.
Die Resultate des Treffens der G20, das am 25. September (Ortszeit) zu Ende ging, sind unter Anderem Vorhaben zum Kürzen von Managergehältern und Stabilisierung der Banken sowie Ausgleichung sozialer Ungerechtigkeiten innerhalb der G20-Staaten.