Da das Downloaden mit wget leider nicht mit einem einfachen Aufruf getan ist, hier mal eine kurze Anleitung, wie das Ganze geht. Man kann einfach folgenden Aufruf dafür verwenden:
wget --auth-no-challenge --http-user=Username --http-password=Passwort -i links.txt
In der links.txt stehen die Links, jeder in einer Zeile. Wenn man -i weglässt, kann man auch direkt Dateien runterladen:
wget --auth-no-challenge --http-user=Username --http-password=Passwort datei
Die meisten werden schon einmal Namen Last.fm gestolpert sein. Wer sich jedoch noch nicht damit auseinandergesetzt hat, wird kaum in den Genuss der Vorteile gekommen sein, die dieses Musikportal ermöglicht.
Last.fm an sich ist natürlich kein Tool, sondern lediglich ein Internetradio. Das Tool ist viel mehr der von Last.fm herausgegebene Last.fm Scrobbler, welcher die aktuell gehörten Musiktitel loggt und - sofern man einen Account bei Last.fm hat - synchronisiert. So können Lieder erkannt werden, die man im Windows Media Player, in iTunes, mit WinAmp oder gar auf dem iPod hört. Die Software ist für Windows, Linux und Mac OS kostenlos verfügbar.
Seit einiger Zeit ist das beliebte Kalender-AddOn für Mozillas Mailclient Thunderbird 3 nun schon veröffentlicht und steht auf den Mozilla-Seiten zum Download bereit. Für Windows, Linux und Mac OS sind dort Downloads verfügbar. Ambitionierte Linuxer, die ein 64bit-Linux installiert haben, werden nach dem Download jedoch sofort merken, dass die XPI für Linux nur mit der 32bit-Version funktioniert. Einen Download der 64bit-Version sucht man auf der Entwicklerseite vergeblich.
Doch wir schaffen Abhilfe - die Beta 1 des Kalender-AddOns könnt ihr hier herunterladen: Lightning 1.0 beta 1 für 64-bit-Linux bei Rapidshare
Das ist wohl das Tool der Woche mit dem bisher kompliziertesten Namen: Mit dem xVideoServiceThief, im Folgenden kurz xVST genannt, kann man Videos von diversen Online-Portalen schnell, einfach und komfortabel auf die Festplatte ziehen. Das Open-Source-Programm steht für Windows, Mac OS und Linux zum Download bereit und unterstützt von Haus aus derzeit über 70 verschiedene Video-Portale, darunter auch YouTube, Vimeo, Clipfish und MyVideo. Wem das noch nicht genug ist, kann über das Plugin-Interface auch noch beliebige andere Seiten per JavaScript hinzufügen.
Hier mal eine portable Version von Paint.NET, weil die auf Caschys Homepage das wollten.
Ist leider mit ThinApp (natürlich abgerippt aus der Firma, sowas kauft man sich ja nicht) gemacht worden, da mein NSIS irgendwie nicht laufen will. Daher leider ein paar Bugs (Sprache lässt sich nicht ändern etc.), die ich nicht behoben bekomme. AuÃerdem braucht man das .NET Framework 3.5. Vielleicht setz ich mich demnächst noch einmal dran, aber eine Dreiviertelstunde war mir schon fast zu lange.
Dafür ist das Ganze weniger als 3MB groà und startet wie der Blitz. Wünsche?
Paint.NET 3.5 portable bei Rapidshare
Wie kommt man an kostenplichtige Anwendungen? Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder man kauft sie, oder man saugt sie von irgendwelchen illegalen Seiten. Dabei
ist es völlig verständlich, dass man seine Kredikartendaten nicht überall angeben will - und für jedes kleine Tool zahlen erst recht nicht. Andererseits fühlt man sich vielleicht schlecht, wenn man Software illegal herunterlädt, oder man hat das nötige Wissen nicht. Obwohl man von giveawayoftheday.com nicht wirklich "satt" wird, bietet es doch gute Gelegenheiten, sonst kostenplichtige Programme legal und gratis herunterzuladen. Jeden Tag wird eine neue Aktion ausgestellt.
Wenn der neue PC angekommen ist (oder der alte neu aufgesetzt wurde), wird oftmals ein Antivirenprogramm installiert. Dann kümmert man sich lieber um die neusten Spiele oder die aktuellen News im Internet und beachtet den Scanner kaum noch - schlieÃlich schützt dieser den Computer doch vor allen Gefahren aus dem Internet. Doch viele Computernutzer sind sich der wirklichen Gefahr gar nicht bewusst: Mindestens genauso wichtig wie ein aktueller Virenscanner ist nämlich aktualisierte Software.
Bei Windows gibt es eine automatische Update-Funktion und die neue Version des Browsers bringt auch oft viele Verbesserungen mit sich. Somit vergessen die wenigsten User, diese zu aktualisieren. Doch bei nicht so häufig genutzter oder im Hintergrund arbeitender Software wird oft geschlampt: neue Funktionen bringen die Sicherheitsupdates oft nicht mit, somit wird ein Update für den Normalanwender immer unwichtiger eingestuft, und die automatische Update-Software wird gerne aus Gründen der Performance, des Komforts (!) oder der Ãsthetik deaktiviert.
Dabei kann man das Ganze doch so einfach haben! Der Personal Security Inspector von Secunia (Screenshots hier, Download hier) basiert auf Secunias Datenbank mit über gelisteten Programmen. Das Programm wird zurzeit von mehr als 1,5 Millionen Anwendern weltweit (davon allein 250.000 in Deutschland) genutzt und sollte beim Wiedererkennen der eigenen Faulheit in den ersten beiden Absätzen unbedingt installiert werden. Dadurch hat man dann zwar auch ein zusätzliches Icon in der Taskleiste, allerdings verbraucht der PSI recht wenig Systemressourcen und nervt auch nicht, wenn man es nicht will.
Doch auch dieses Programm ersetzt auch keinen aufmerksamen User: so sollte man generell nur die Programme auf dem System installiert lassen, die man auch wirklich braucht. Das schont den Speicherplatz des Systems, der Aufwand beim Updaten ist weitaus geringer und noch dazu minimiert man damit die Anzahl möglicher Schwachstellen im System.