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Schlanker Bildbetrachter mit netten Gimmicks – IrfanView

IrfanView ist ein schneller, platzsparender Bildbetrachter mit einer Vielzahl an Funktionen, der Bilder nahezu jeden beliebigen Formats verarbeitet. Verfügbar ist das Freeware-Tool nur für Windows.

Mit IrfanView kann man Bilder nicht nur anzeigen, sondern auch bearbeiten. Unter anderem kann das Tool sie beliebig skalieren und auch in verschiedene Formate konvertieren. Diverse Effekte - zum Beispiel zum Entfernen roter Augen - sowie rudimentäre Zeichenfunktionen fehlen natürlich nicht. Dank Stapelverarbeitung(Batchprocessing) kann man mehrere Bilder auf ein mal manipulieren, das erleichtert zum Beispiel das konvertieren der Urlaubsbilder von der Digitalkamera. Aus mehreren Bildern lassen sich Slideshows erstellen, die als ausführbare Datei oder Bildschirmschoner gespeichert werden können.

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Tool der Woche: Toucan

Toucan ist ein portables Programm zum Erstellen von Backups, Verschlüsseln und Synchronisieren. Verfügbar ist das Tool nur für Windows, unter Linux lässt es sich aber mit Hilfe von Wine ausführen.

Die Synchronisation lässt sich bezüglich des Verfahrens konfigurieren, so kann man die Dateien unter anderem spiegeln oder auch nur updaten. Beim Backup hat man die Auswahl zwischen einer kompletten Kopie des gewählten Verzeichnisses, dem Update eines bestehenden Backups und inkrementellen Backups. Verschlüsseln lassen sich Dateien mit dem als sicher geltenden Verschlüsselungssystem AES.

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Tool der Woche: PStart

Mit der Freeware PStart lassen sich portable Programme (Software, die z.B.  ohne Installation vom USB-Stick ausgeführt werden kann) auflisten, konfigurieren und starten. Die Anwendung selbst kann man portabel auf ein externes Speichermedium oder lokal auf dem eigenen Rechner installieren, allerdings nur unter Windows.

start03Man kann den gesamten USB-Stick nach ausführbaren Dateien durchsuchen lassen oder aber selbst welche hinzufügen. Darüber hinaus lassen sich die Programme mit vielen verschiedenen Optionen ausführen. Unter anderem kann man neben vielen anderen Einstellungen für jedes einzelne Programm definieren, dass es in einem beliebigen Verzeichnis, zu einem bestimmten Zeitpunkt, maximiert, minimiert oder normal starten soll. Des Weiteren kann man für einzelne Programme Hotkeys definieren und Notizen schreiben, bei Bedarf mit Erinnerung.

Damit PStart beim Einstecken des USB-Sticks ausgeführt wird, kann es eine Autostart-Datei auf dem Stick erstellen und selbstständig starten. Je nach Konfiguration des PCs startet PStart nicht sofort, sondern erst nach Bestätigung durch den User.

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Paint.NET 3.5 portable

Hier mal eine portable Version von Paint.NET, weil die auf Caschys Homepage das wollten.paint_bucket

Ist leider mit ThinApp (natürlich abgerippt aus der Firma, sowas kauft man sich ja nicht) gemacht worden, da mein NSIS irgendwie nicht laufen will. Daher leider ein paar Bugs (Sprache lässt sich nicht ändern etc.), die ich nicht behoben bekomme. Außerdem braucht man das .NET Framework 3.5. Vielleicht setz ich mich demnächst noch einmal dran, aber eine Dreiviertelstunde war mir schon fast zu lange.

Dafür ist das Ganze weniger als 3MB groß und startet wie der Blitz. Wünsche?

Paint.NET 3.5 portable bei Rapidshare

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Go oder Stop? Die neue PSP im Test.

Die Zocker-Community hat sich in den letzten Wochen Sony gegenüber quer gestellt. Grund: Die neue PSP Go. Schon seit Jahren haben sie darauf gewartet, und nun werden die Gamer von Sony enttäuscht, kann man in jedem Forum lesen. Doch wieso?Go oder Stop?

Die meisten bemängeln das Weglassen des UMD Laufwerks. Das heißt, die UMDs die man schon hat, kann man nicht mehr benutzen, da alle Spiele nun digital gekauft und installiert werden. Die Idee an sich finden die Gamer schön und gut, jedoch fällt das Tauschen und Verkaufen von Spielen nun weg. Außerdem hört man, dass manche meinen Sony würde sich damit ein Monopol aufbauen. Einige Befürworter antworten jedoch damit, dass Apple seine iPods und seinen Store doch genau so vertriebe. Zweiter Punkt ist der Bildschirm: Kleiner, kaum verbessert, völlig unzureichend, lauten die Sprüche. Tatsächlich ist das ganze Gerät um einiges kleiner als die Vorgänger. Andere finden das jedoch besser, da die Konsole damit viel handlicher und portabler wird, was ja der eigentlich Sinn einer PSP ist. In einem sind sich alle jedoch einig: Mal abgesehen von Bluetooth und ein paar kleinen Goodies bringt die PSP Go keine schwerwiegenden Erneuerungen mit sich. Im Gegenteil: Da man nun den Akku nicht mehr entfernen kann, fällt die Option seine PSP zu flashen, um wenigstens ein paar Funktionen mehr zu haben, auch weg. Das heißt: keine Chance mehr für Homebrew Spiele. Genau wie die gesamte Szene habe ich auch so gedacht. Trotzdem - da ich ja eingefleischter PSP Fan bin - habe ich sie mir auf Amazon bestellt. Zwei Tage später hielt ich sie dann in meinen Händen und meine Einstellung dem Gerät gegenüber hat sich schlagartig verändert.

Sony setzt auf DigitalEs fing bei der Form des Gerätes an: Die PSP Go liegt perfekt in der Hand, man kommt mühelos zu den Schultertasten und selbst um die Lautstärke zu verändern (die Knöpfe dazu sind auf dem ersten Blick unpassend angebracht) muss man seine Finger nicht aufwendig bewegen. Einziges Manko: Seit der ersten PSP wurde das Zubehör immer weiter reduziert. War es am Anfang noch Schlaufe, Tasche etc. ist es jetzt nur mehr das Gerät, das USB Kabel und der dazugehörige Stecker, um es an der Steckdose aufzuladen. Außerdem war natürlich das Handbuch und die CD mit Media Go. Media Go? Das ist das neue Programm von Sony um Inhalte der PSP zu verwalten, ähnlich wie iTunes. Das Programm ist ziemlich gut gemacht, es findet automatisch Musik, Bilder und Videos die man am PC hat, konvertiert sie sogar (falls notwendig) und lädt sie anschließend auf das Gerät, und das völlig autonom. Außerdem kann man seine gekauften Spiele am PC sichern. Ein integrierter Zugang zum Playstation Store ist auch vorhanden. Im Store gibt es eigentlich alle aktuellen Spiele, jedoch könnte Sony sich doch ein wenig mehr Mühe geben und vielleicht mehr anbieten. Die Community hat sich aufgeregt, dass die PSP Go in den USA umgerechnet fast 100 Euro billiger ist, was auch stimmt, da der Dollarkurs so niedrig ist. Deshalb hat sich Sony etwas einfallen lassen: Playstation Rewards. Diese gibt es nur in Europa und das auch nur für Besitzer einer der PSP-Vorgängermodelle. Man registriert sein altes Gerät mit seinem PSN Account und bekommt dann drei Spiele geschenkt, und das zusätzlich zu Gran Turismo  - das es sowieso schon als Geschenk von Sony gibt. Will man mehr Spiele, kann man sich Guthaben kaufen. Entweder gleich im Netz per Kreditkarte oder im Geschäft mit den Playstation Network Cards, die man sowie Guthaben für ein Handy benutzt. Die Möglichkeit, seine alten UMDs einzutauschen, gibt es leider nicht. Sony hatte zwar vor ein konvertierungs Gerät auf den Markt zu bringen, sagte aber dann, dass es rechtliche Probleme gäbe und brach das Projekt ab. Gleich mit der PSP Go ist ein neues Update für alle PSPs erschienen: Version 6.10. Bei der PSP Go ermöglicht es Tethering mit Handys. Ein lang erwartetes Feature, das leider scheiterte. Als ich versucht habe, die Konsole mit meinem iPhone zu verbinden, scheiterte das ganze schon am Pairing durch Bluetooth. Dabei war ich nicht der einzige. Viele User haben sich in verschiedenen Foren über dasselbe Problem beschwert. Antwort darauf ist wahrscheinlich, dass das Update zu überhastet rausgebracht wurde. Sonst ist die Firmware jedoch ziemlich perfekt. Das altbewährte XMB (XCrossMediaBar) kann sich XMB kann sich beweisenwieder einmal beweisen. Videos und Musik zu sehen oder hören is sehr angenehm und mit dem neuen PS-Button, den PS3 User schon kennen, kann man währenddessen sogar im XMB browsen. Musik hören und zu Surfen gleichzeitig geht leider nicht, da die Wiedergabe sofort abbricht wenn man ein anderes Icon anklickt. Das stört aber nicht, denn der Internet-Browser ist leider etwas misslungen. Obwohl in den Präferenzen steht, der Browser besäße Flash (was ein sehr beachtliches Feature ist), kann man weder YouTube noch sonstige Flash-Filme/-Applikationen anzeigen. Tippen ist auch relativ mühsam. Die Lautsprecher sind sehr gut, ich würde sogar meinen, sie wären lauter als die Vorgänger. Generell ist die softwaretechnische Gestaltung im Großen und Ganzen geglückt. Von der Hardware her auch: Der Screen sitzt fest, am Rücken wurden Gummistreifen angebracht um nicht zu rutschen und noch mehr. Sony hat im Prinzip an alles gedacht. Der 16 GB Speicher ist zwar etwas mager, jedoch kann man ihn per M2 Stick auf insgesamt bis zu 32 GB erweitern. Außerdem tippe ich darauf dass Sony im Laufe der Zeit Versionen mit immer mehr Speicher produzieren wird (siehe PS3). Auch ist die PSP Go völlig mit einer PS3 integrierbar. PSP Go, Media Go und PS3 laufen perfekt miteinander, was alle Achtung verdient.

Fazit: Die PSP Go ist ein portables Entertainment-System, wo aber leider das Gamen als Hauptzweck ein bisschen in den Hintergrund trat, überrascht Sony allemal. Obwohl die Community einen völligen Schrott erwartet hatte. PSP Go: Eine Investition, die man eigentlich nicht bereuen wird.

PSP Go :D

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Flash und Anderes im portablen Firefox

firefox-logo-bigIn der Schule verwende ich immer meinen portablen Multi-OS-Firefox. Es nervte mich allerdings die ganze Zeit, dass ich nicht auf YouTube und andere Flash-Seiten zugreifen konnte. Daher suchte ich eine Möglichkeit, Flash auch in der portablen Version des Firefox anzeigen zu können, und wurde nach nur 2 Minuten Google-Recherche auf der PortableApps-Seite fündig.

Dort wird beschrieben, dass es Flash nicht nur als EXE-Installationsdatei (die man in der Schule mangels Admin-Rechten leider nicht ausführen kann), sondern auch als XPI-Erweiterung gibt. Diese lässt sich bei Macromedia herunterladen beziehungsweise direkt im Browser installieren. Falls dieser Schritt fehlschlagen sollte, muss man die XPI-Datei (die eigentlich ein umbenanntes ZIP-Archiv ist) mit einem Packprogramm wie WinRAR entpacken. Davon gibts für den Einsatz unterwegs natürlich auch eine portable Version, sogar direkt vom Hersteller RARlab. Mit dieser "Unplugged" genannten Version muss man dann die XPI-Datei öffnen und die enthaltene NPSWF32.dll in den Unterordner plugins des Firefox entpacken. Dass man die Datei überhaupt findet (standardmäßig werden nämlich keine XPI-Dateien im Auswahlfenster angezeigt), muss man unter "Dateityp" die Option All files (in der deutschen Version Alle Dateien) auswählen. Nach dem Verschieben der Datei nur noch den Fuchs neustarten und Flash ist installiert.

Bei Shockwave folgt der Installationsprozess einem ähnlichen Prinzip: Dazu muss man zuerst den Installer von Adobe herunterladen und öffnet diesen wieder mit WinRAR. Um den Shockwave-Installer zu finden, muss man wieder All files (Alle Dateien) im Dateiauwahldialog auswählen. Aus den vielen enthaltenen Dateien wählt man dann die NP32DSW.DLL und entpackt sie wiederum in den Unterordner plugins des Browsers.

Bei "meiner" Version des Firefox, die ich hier im Blog anbiete, sollten die Plugins (inklusive Google Gears) schon installiert sein, allerdings gibt es mit den Plugins unter vielen Systemen (eben auch bei mir in der Schule) aus ungeklärtem Grund Probleme. Falls ich etwas Zeit finde, mach ich mal ein Update ;)

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Tool der Woche: Taskbar Shuffle

Auch beim diewsöchigen Tool der Woche wundert man sich, warum dieses nützliche (und wahrscheinlich nicht sehr schwer programmierbare) Feature nicht schon längst in die Microsoft-Betriebssysteme implementiert wurde. In allen bisher erschienenen Windows-Versionen einschließlich XP und Vista kann man die Taskleisteneinträge nicht einfach sortieren, obwohl das bei der Betriebssystemkonkurrenz schon lange zum guten GUI-Ton gehört. Erst bei dem kommenden Windows 7 ist dieses Feature enthalten - das neue Betriebssystem hat aber auch ein komplett anderes "Taskleistenkonzept".

Die Einträge erscheinen bis Vista einfach in der Reihenfolge, in der man sie geöffnet hat. Damit ist jetzt Schluss: Taskbar Shuffle fügt die Funktion hinzu, die Taskleisteneinträge einfach per Drag & Drop mit der Maus zu verschieben. Das ist aber noch nicht alles, was das Tool kann: auch die Icons im Systembenachrichtigungsfeld unten rechts und Taskleisteneinträge in Gruppen kann man mit dem Programm umsortieren. Weiterhin kann man nun Fenster in der Taskleiste einfach mit der mittleren Maustaste schließen und das Verhalten der Gruppierungsfunktion ändern. Auch ein automatischer Update-Mechanismus und der Start mit Windows sind integriert.

Programm auf der Herstellerseite

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