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Kostenlos nuscheln mit freemumble.de

mumble_smallEben gerade brachte mich ein Beitrag in einem Werbeforum einer großen deutschsprachigen Community auf die Seite FreeMumble.de. Super Idee, dachte ich mir gleich: auch ich favorisiere die kostenlose OpenSource-Alternative zu TeamSpeak namens Mumble (mumble [engl.] = nuscheln). Das Programm läuft unter allen üblichen Betriebssystemen. Weiterhin wird ein Overlay für diverse Spiele bereitgestellt, mittels einer speziellen Technologie kann man sogar die Sprachmitteilungen der Mitspieler aus der Richtung deren Spielfiguren ertönen lassen und die Oberfläche ist beliebig anpassbar. Auch wird der komplette Datenverkehr verschlüsselt und die Sprachqualität ist (subjektiv beurteilt) um Längen besser als bei den Konkurrenten TeamSpeak oder Ventrilo. Eine vergleichbare Sprachqualität kenne ich nur von Skype, dort stören allerdings die hohen Pings (Netzwerklatenzen) in Spielen - die Datenrate ist bei Skype wesentlich höher als bei Mumble.

Auf der angesprochenen Seite werden die Mumble-Server kostenlos vergeben. Über ein komfortables Webinterface kann man die umfangreiche Rechteverwaltung von Mumble optimal konfigurieren, die Anbindung der Server ist schnell und stabil. Da fragt man sich doch, wo der Haken liegt... und wird schnell fündig: der Server sollte jeden Tag mindestens (!) vier Stunden genutzt werden, ansonsten wird er nach einer Weile Inaktivität gelöscht. Trotzdem ein gutes Angebot, woanders bezahlt man für einen Voiceserver teilweise bis zu 20€ im Monat.

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Änderungen an der Seite

Vielleicht habt ihr es schon gemerkt: Zum einen hat der Blog jetzt endlich einen "richtigen" Namen und eine .DE-Domain, zum Anderen werden am Design und an den Funktionen viele Änderungen vorgenommen und hinzugefügt. Auch Umstrukturierungen der Seite sind im Gange.

An dieser Stelle will ich die wichtigsten neuen Funktionen erwähnen: externe Links erhalten nun ein Symbol, welches das Linkziel kennzeichnet. Wenn eine Datei eines bestimmten Typs (PDF-Dokumente etc.) oder die Wikipedia verlinkt ist, erscheinen wiederum individuelle Symbole für diese Seiten.

Auch habe ich gerade eine Funktion aktiviert, die das Bewerten von Kommentaren zulässt. Wenn ihr also keine Lust habt, einen Kommentar zu verfassen, könnt ihr die Bewertungsfunktion nutzen. Selbstverständlich könnt ihr zusätzlich noch Kommentare verfassen! Dieses Feature nutzen wir, um Interessen unserer Leser zu entdecken und die Themengebiete, über die wir berichten, mehr auf die Nutzer ankommen zu lassen.

Auch ist endlich wieder ein Kontaktformular vorhanden, über das ihr uns über Änderungswünsche, Fehler der Website oder gewünschte Artikel privat informieren könnt. Selbstverständlich veröffentlichen wir die eMails nur mit Erlaubnis!

Weiterhin werden neue Artikel automatisch in die gängigen Suchmaschinen eingetragen, somit findet ihr uns in Zukunft wahrscheinlich besser und öfter.  Weitere Änderungen betreffen die Verbesserung der Geschwindigkeit der Seite und den Admin-Bereich, durch die wir nun noch schneller Artikel schreiben und die Schlagworte für die Artikel sinnvoller wählen können.

In nächster Zeit wird noch die englische Kommentarfunktion durch eine deutsche ersetzt (gestaltet sich irgendwie etwas schwierig, WordPress ist recht kompliziert) und ein neues Banner erstellt. Dies soll unser neues Markenzeichen, eine Cornflakespackung (ja, ihr habt richtig gehört) mit unseren Berichtsthemen verbinden.

Ich hoffe euch gefällt die neue Seite und die neuen Funktionen!

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WordPress installiert

Der erste Eintrag meines Blogs wird selbstverständlich der Installation gewidmet ;)

Da ich schon länger einen Blog aufsetzen wollte und heute auch mal Zeit dazu hatte, suchte ich mir Anregungen für ein Blogsystem heraus. Es sollte möglichst schnell, sicher und populär sein; weiterhin stand eine einfache Erweiterbarkeit im Vordergrund. Aufgrund mehrerer Empfehlungen von Freunden fiel die Wahl schließlich auf WordPress.

Fix steuerte ich die WordPress Deutschland Download-Seite an, lud mir das ZIP-Package herunter und auf meinen Root hoch und führte die install.php aus. Nach nur einem Schritt war schließlich WordPress installiert und ich loggte mich ein. Die Bedienung erschließt sich zwar von selbst, allerdings dauert es wohl noch eine Weile, bis ich alle Funktionen entdeckt hab ;)

Auch hab ich gleich mal ein neues Theme installiert, was Widgets nativ unterstützen sollte; meine Wahl fiel auf das Avenue Theme für WordPress.

Jetzt werd ich mich erst mal den grundlegenden Funktionen von WordPress widmen, wenn ich Zeit finde schreibe ich dann auch mal Tutorials oder aktuelle Erlebnisse auf...

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