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Guayadeque – genialer Musikplayer für Linux

Guayadeque ist ein genialer Musikplayer! Ich habe unter Linux, insbesondere Ubuntu, schon so einige Musik- und Mediaplayer ausprobiert. Neben dem neuerdings wieder standardmäߟig installierten Rhythmbox probierte ich selbstverständlich auch Banshee aus (zwischenzeitlich die Wahl der Ubuntu-Entwickler) und versuchte auch, mich mit allen möglichen anderen Programmen anzufreunden.

Vor ein paar Tagen hörte ich dann das erste Mal von Guayadeque - einem noch relativ jungen Musikplayer. Die lange Liste der Funktionen reicht von Last.fm-Unterstützung inklusive intelligenter Playlist über die nahtlose Anpassung der Benutzeroberfläche bis hin zur Integration von ReplayGain (automatische Anpassung der Lautstärke) und einem Crossfader. Damit sollte Guayadeque den "Lieferumfang" sämtlicher anderer Audioplayer mühelos übertrumpfen können. Auch ein Plugin-System für weitere Funktionen ist in Arbeit, schon jetzt kann man aber auch eigene Aktionen ins Rechtsklickmenü integrieren.

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Aufschwung für Linux-Gaming: EA entwickelt für Ubuntu und Steam wird portiert

Ubuntus eingebautes Software-Center, welches Benutzern der beliebten Linux-Distribution erlaubt, sehr einfach Software zu kaufen und zu installieren, zieht mittlerweile auch größere Spieleentwickler an. Die jüngste Partnerschaft mit den Initiatoren des Humble Indie Bundle hat sich als erfolgreich herausgestellt. Mainstream-Publisher wie Electronic Arts (EA) fangen auch an, sich für die Plattform zu interessieren. Linux-Desktops scheinen endlich als Ziel für kommerzielle Spiele ernst genommen zu werden.

Das Humble Indie Bundle ist eine sehr beliebte Verkaufsaktion, die den Käufern erlaubt, nur so viel für die enthaltenen Games zu bezahlen wie sie wollen. Die Spiele sind alle von unabhängigen ("Indie-") Entwicklern programmiert. Weiterhin sind die Spiele plattformunabhängig für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar und kommen ohne lästige DRM-Maßnahmen aus. Das fünfte Bundle, was kürzlich erschien, zog ein bemerkenswertes Publikum für den Linux-Desktop an.

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Microsoft veröffentlicht neue Skype-Versionen, auch für Linux

Als Microsoft Skype übernommen hat, dachte ich erst einmal "Mist, jetzt wird die Version für Linux bestimmt nie wieder Updates bekommen" und stellte mich auf weitere frustrierte Jahre mit dem betagten Skype 2.0 ein. Nicht nur, dass der Client sich sehr schlecht in die Linux-Oberfläche integrierte, nein, auch waren 100% CPU-Auslastung (bei einem 2,8GHz-Hexacore) keine Seltenheit - selbst wenn man nicht telefoniert hat.

Nun hat Microsoft allerdings ein Update seiner Skype-Software für Windows auf 5.10 und für Mac OS X auf 5.8 herausgebraucht. Und außerdem - ich traute meinen Augen nicht - übersprang Microsoft die Version 3 der Linux-Software und veröffentlichte einen runderneuertes Skype 4.0! Also sofort mal den Paketmanager angeworfen und ein Update des Skype-Clients gemacht. Der erste Start dauerte zwar fast zwei Minuten (laut Microsoft normal, da die Chat-Protokolle der alten Version aktualisiert werden müssen), allerdings bot sich mir ein seeeehr positives Bild. Der Taskmanager zeigt nun im Leerlauf gerade mal 2,1% CPU-Auslastung, beim Telefonieren 33% - ein Quantensprung im Vergleich zur 2er-Version.

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Multi-Head mit großem Desktop unter Xubuntu 11.10 mit einer ATI-Grafikkarte

dual_screen

Um mehrere Monitore nebeneinander unter Xubuntu 11.10 Oneiric Ocelot mithilfe des proprietären Catalyst-Treibers von AMD (fglrx) zu betreiben, muss man den Treiber zuerst einmal installieren und aktivieren, falls noch nicht geschehen. Das geht mithilfe des grafischen Einrichtungstools (Einstellungen -> Zusätzliche Treiber) oder mit einem simplen sudo apt-get install fglrx in der Konsole. Bei letztgenannter Möglichkeit muss man den Treiber noch in der xorg.conf eintragen, was man mit sudo amdconfig --initial tut. Nach einem Neustart der Benutzeroberfläche (abmelden und wieder anmelden reicht) sollte der Treiber benutzt werden.

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Rapidshare-Links als Premium-User mit wget unter Linux laden

Da das Downloaden mit wget leider nicht mit einem einfachen Aufruf getan ist, hier mal eine kurze Anleitung, wie das Ganze geht. Man kann einfach folgenden Aufruf dafür verwenden:

wget --auth-no-challenge --http-user=Username --http-password=Passwort -i links.txt

In der links.txt stehen die Links, jeder in einer Zeile. Wenn man -i weglässt, kann man auch direkt Dateien runterladen:

wget --auth-no-challenge --http-user=Username --http-password=Passwort datei

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Pinguine im Kaufrausch

In Zeiten von DRM und Piraterie ist es schwer für Spieleentwickler eine Maßnahme zu finden, welche für Käufer als auch Hersteller gleichermaßen befriedigend ist. Doch Wolfire Games, ein unabhängiger ("Indie-") Entwickler, geht einen ganz ungewöhnlichen Weg. Anstatt den Kunden einzuschränken,  wie Ubisoft mit ihrem neuen Kopierschutz, geben sie ihm die Möglichkeit selbst zu bestimmen wieviel ihnen das Produkt wert ist.

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Paketmanager bald auch für Windows?

Die meisten Linuxer mögen ihren Paketmanager gar nicht mehr missen. So kann man mit Synaptic, apt-get, pacman, Yast und wie sie alle heißen innerhalb weniger Sekunden Programme installieren oder deinstallieren. Auch Updates gehen schnell von der Hand. Bei Windows und Mac OS gibt es sowas bislang (außer nur eingeschränkt funktionierender Software von Drittanbietern) noch nicht. Das soll sich jetzt ändern: Garrett Serack von Microsoft hat das Problem erkannt, Open-Source-Software nicht schnell und einfach auf Microsoft-Systemen installieren zu können und arbeitet daran, einen Paketmanager für Windows zu erstellen.

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